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Im finsteren Tal - Hoffnung geht mit

Kerze in goldausgelegter Schale
© Zentrum Verkündigung, Anja Schröder-Hagenbruch

Gottesdienst zum Gedenken an die Toten während der Corona-Pandemie und mit Blick auf die Menschen, die unter den Einschränkungen besonders leiden

Der vorgelegte Gottesdienst-Entwurf (PDF-Download) entstand auf Bitten der Kirchenleitung zur Vorbereitung eines Gedenkgottesdienstes am 18. April 2021 in Worms. Dieser findet um 17.00 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche statt und wird unter anderen von Stellvertretender Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf gestaltet.

Auf diese Weise nimmt die EKHN die Anregung des Bundespräsidenten Walter Steinmeier auf, der Toten der Pandemie zu gedenken. Auf Bundesebene wird es am 18. April in Berlin eine Gedenkfeier mit der Staatsspitze, mit Hinterbliebenen und weiteren Gästen geben.

Am Morgen desselben Tages wird ein ökumenischer Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin gefeiert.

Der vorliegende Entwurf mit seinen liturgischen Bausteinen versteht sich als Anregung, auch in den Gemeinden Gedenkgottesdienste zu feiern. Dies kann am 18. April geschehen oder auch zu anderen Zeiten. Auch wäre es möglich, dieses Gedenken rein liturgisch und ohne Predigt zu gestalten. Die Texte können außerdem auf Gemeindewebsites oder in Gemeindebriefen verwendet werden.

Wir nehmen neben den Verstorbenen und ihren Angehörigen auch andere in den Blick, die unter der Pandemie und ihren Folgen leiden.Wir orientieren uns am Proprium des Sonntags Miserikordias Domini und rücken den 23. Psalm in den Mittelpunkt. Es ist möglich, das Gedenken in der Eingangsliturgie mit einem Kerzenritual zu verknüpfen. Ein weiteres meditatives Gebet zu Psalm 23 finden Sie auf unserer Webseite.