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Zentrum Verkündigung und die Corona-Pandemie

Gottesdienstliche Materialien und Anregungen

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen gottesdienstliche Materialien in Zeiten der Corona-Pandemie zur Verfügung. Sie dürfen gerne weitergegeben, auf Websites oder in Gemeindebriefen veröffentlicht werden.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch weiterhin für persönliche Beratungen zur Verfügung. Unsere Kontaktdaten finden Sie unter Personen.

Die Regelungen und Richtlinien für Sonntagsgottesdienste, Kindergottesdienst, Kasualien und Kirchenmusik finden Sie im Downloadbereich unserer Website. Hier stellen wir Ihnen auch das gültige Schutzkonzept des Krisenstabs der EKHN für die Gestaltung von Gottesdiensten und das kirchliche Leben zur Verfügung. Dazu gibt es Orientierungen und Hinweise zur kirchenmusikalischen Arbeit unter Schutzbestimmungen.

Wir bemühen uns, die Materialien zeitnah den jeweils gültigen Richtlinien der Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz anzupassen. Weitere Materialien (Checklisten, Mustervorlagen,weitere Handlungsempfehlungen etc.) finden Sie auch auf der Corona-Seite der EKHN.

Konkretes gottesdienstliches Material stellen wir Ihnen in thematisch sortierten Downloadordnern vor. Auf dieser Seite finden Sie ebenfalls weitergehende Informationen und Anregungen zur Kirchenmusik. Das Material ist in den nachfolgenden Ordnern verfügbar:

Weitere Unterstützung können die Gebete und Lieder im Kirchenjahr bieten oder Materialien, die im Downloadbereich für Sie bereit stehen und nach dem Kirchenjahr geordnet sind. Aktuelle Predigtvorschläge finden Sie sowohl in der Predigtdatenbank also auch unter Predigten/Aktuell.

Gottesdienstliche Materialien mit Bezug zum Kirchenjahr

Da es insbesondere zu Weihnachten notwendig war, mit Platzreservierungen für die angebotenen Gottesdienste zu arbeiten,  gab und gibt es n der EKHN zwei Optionen, mit denen die Teilnahme an Gottesdiensten digital verwaltet werden kann. Nähere Informationen finden Sie untenstehend unter der Überschrift "Weitere Informationen".

Kirchenmusik in Zeiten von Corona

Die kirchenmusikalische Arbeit in den Kirchengemeinden und Dekanaten findet aufgrund der Corona-Pandemie weiterhin unter Schutzbestimmungen statt. Untenstehend finden Sie Hinweise und Anregungen, wie Ihre Gruppen in diesen Wochen gestärkt werden und beieinander bleiben kann. Hierbei spielen sowohl die sozialen Kontakte (auf Abstand und in anderer Form als bislang) eine wichtige Rolle, aber auch das Üben des Musikalischen. Da nicht alle digital unterwegs sind, finden Sie auch Anregungen zum "analogen" Üben, die Sie gerne weitergeben können.

Der EKD-Vertrag mit der GEMA und der VG Musikedition gilt weiterhin, z. T. mit zeitlich begrenzten Sondererlaubnissen aufgrund der Corona-Pandemie  Alle aktuellen Informationen finden Sie untenstehend auf dieser Website.

  • Musikalische Gruppenarbeit

    1.  Probenarbeit "analog"

    Die Form der Probenarbeit in den musikalischen Gruppen hängt von den aktuellen Schutzbestimmungen ab. Wenn sich die gesamte Gruppe noch nicht treffen kann, bilden Sie Kleingruppen. Bieten Sie Ihrer Gruppe Ziele wie die Gottesdienstgestaltung in kleiner Besetzung oder das Kurrendesingen.

     

    Vokalchor

    a) Mit einer Übe-CD/-App - falls vorhanden, können die Mitglieder des Chores Ihre eigene Chorstimme lernen.

    b) Falls die geprobten Stücke auf YouTube vorhanden sind, können Sie einen Link versenden und darum bitten, sich diesen anzuhören und dann in einem zweiten Schritt versuchen mitzusingen.

    c) Vielleicht ist es auch eine Anregung, die Werkeinführung in das Stück, das gerade geprobt wird, zu lesen - oder auch die Komponist*innenbiographie.

    d) Ermutigen Sie Ihre Chormitglieder, täglich fünf Minuten Stimmtraining mit den Übungen, die Ihr Chor kennt, vor dem Badezimmerspiegel zu machen. Im Badezimmer klingt es meist am besten und außerdem ermöglicht der Spiegel eine optische Kontrolle.

     

    Kinderchor/musikalische Kindergruppen

    Kinderchorproben in Zeiten von Corona erfolgen am besten mit Abstand. In einem weiteren Dokument finden Sie, wie Kinder- und Jugendchorproben unter Schutzbedingungen durchgeführt werden können.
    Das Zentrum Verkündigung stellt Vorschläge(nicht nur) für Kinder zur Verfügung, wie die neuen Probenformate mit musikalischen Aktionen ergänzt werden können. Zur Weiterleitung können auch mal die klassischen Kommunikationswege genutzt werden: Eine Nachricht per Post wird von Kindern begeistert aufgenommen.
    Rätsel, Wissenswertes und musikalischen Zeitvertreib bietet die Musikschule Bremen für unterrichts- und chorfreie Zeiten an.

     

    Posaunenchor/Instrumentalgruppe/Band:

    a) Die Mitglieder des Posaunenchores können das Grundtraining regelmäßig durchführen. Hierzu gibt es aus der TÖNE-Reihe "Einblasen für Posaunenchöre" (PDF-Download)  für die Probenarbeit und zum Selbststudium. Wenn Sie eigene Übungen entwickelt haben, stellen Sie diese Ihren Mitgliedern zur Verfügung.

    b) Zu Hause im Duett
    Viele vierstimmige Sätze des Posaunenchoralbuches klingen gut, wenn nur die Melodiestimme (Sopran) und die Bassstimme gespielt werden (wobei die Melodiestimme auch von Tenorinstrumenten ausgeführt werden kann).

    Der Offenburger Bezirkskantor Traugott Fünfgeld hat zweistimmige Sätze zu Gesangbuchliedern für verschiedene Instrumente zur Verfügung gestellt. Die Sätze stehen jeweils in drei Tonarten, damit die Melodien auch für tiefe Stimmen gut spielbar sind. Die Rechte der Sätze liegen beim Strube-Verlag. Sie dürfen mit dessen freundlichen Genehmigung in dieser Corona-Ausnahmesituation für den Eigenbedarf und für die Nutzung im Posaunenchor ausgedruckt und kopiert werden. Zwei Fassungen zum Download:
    https://toene-des-friedens.de/wp-content/uploads/2020/03/Chor%c3%a4le-zu-zweit-oder-alleine-01.pdf
    https://toene-des-friedens.de/wp-content/uploads/2020/03/Chor%c3%a4le-zu-zweit-oder-alleine-01-Tr.-in-B.pdf

    c) Hilfreich ist es, eine Liste oder Tabelle mit den üblichen Probenterminen und zu erarbeitenden Stücken zu erstellen. Diese Liste weist darauf hin, dass alle ihre Stimme auch "alleine" üben können. Als Leiter*in bitten Sie um persönliche Rückmeldung, wer wann die „Hausaufgaben“ erledigt hat. So bleiben Sie auch direkt mit Ihren Mitgliedern in Kontakt.

    d) Zweistimmige Stücke, die für Jungbläser*innen zum Üben zu Hause gut geeignet sind, finden Sie bei den Bläserschulen des Evangelischen Jugendwerks Württemberg:
    - Zwo-Drei-Vier (Bläserschule für Posaunenchöre), vergriffen, aber in vielen Posaunenchören vorhanden
    - Die Bläserschule für Posaunenchöre Bd. 1 + 2 (jeweils mit Playalong-CD), erhältlich bei buch-musik ejw-service GmbH

    e) Playalong zu Hause
    Im mehrstimmigen Klang zu spielen, macht mehr Spaß als nur die eigene Stimme zu hören.
    Der EPiD stellt Audios vom Deutschen Evangelischen Posaunentag 2016 in Dresden zur Verfügung, die sich gut zum Mitspielen eignen.Die Noten finden Sie im GLORIA 2016, das in vielen Posaunenchören vorhanden ist. Das Heft ist auch im Musikalienhandel erhältlich.
    Das Bläserheft „Schallwellen“, das die Landesposaunenwarte der EKHN 2008 herausgegeben haben, enthält eine ebenfalls zum Playalong geeignete CD. Wenige Hefte sind noch im Zentrum Verkündigung erhältlich, fragen Sie bitte auch über Ihren Landesposaunenwart in den Bezirken des Posaunenwerks nach.

     

    2. Probenarbeit "digital"

    Nutzen Sie digitale Möglichkeiten, um die Arbeit mit Ihren Musikgruppen weiterzuführen, solange Sie sich gar nicht oder nur begrenzt treffen dürfen.

    Bieten Sie Video-Chorproben mit Zoom oder Jamulus an, erarbeiten Sie ein Video, das sie anstelle eines Live-Konzertes zeigen (Anleitung in Video statt Konzert und Kinderchorprobe mit Abstand), erstellen Sie Lehr- und Chorvideos. Einen Raum für einen geselligen Austausch im Rahmen einer digitalen Chorprobe bieten die Breakout-Rooms (Zoom).

     

    3. Musiktheorie und Stimmbildung

    Im Internet gibt es zahlreiche Websites zur Musiktheorie, Gehörbildung, Intervalltraining, Stimmbildung, Musikgeschichte usw. Oft sind diese Seiten allerdings kostenpflichtig.
    Wir stellen Ihnen deshalb im Downloadbereich Material zur Verfügung, mit dem Ihre Chormitglieder „analog“, auch ohne Internet, arbeiten können.

    Christiane Hrasky, Landeskantorin in der Nordkirche bietet auf ihrer Website Informationen zur Stimmbildung für Chorleiter*innen und Chorsänger*innen an. Sie führt in die Lax Vox-Methode ein und stellt Materialien für "schöner singen" (60+) bereit.

     

    4. Kontaktpflege

    a) Zur Kontaktpflege in den musikalischen Gruppen können Sie aktuelle Technologien nutzen. Die ECKD - KIGST hat bezüglich der möglichen, derzeit nutzbaren Tools hierzu eine eigene Website eingerichtet.

    b) Vielfältige Ideen zur Kontaktpflege in musikalischen Gruppen hat Ulrike Lang zusammengestellt. Ursula Starke bietet in den Spielen im Kinderchor mit Zoom weitere Möglichkeiten nicht nur für Kinder.

    c) Verzichten Sie nicht auf Geburtstagsgratulationen. Diese können schriftlich, telefonisch oder als Gruppe auf digitalem Wege, zum Beispiel auf einem USB-Stick, überbracht werden.

    d) Lassen Sie Ihre Chormitglieder eine Sammlung von Elfchen verfassen oder ein Fotobuch zusammenstellen, zur Ermunterung während der Corona-Zeit und zur Erinnerung danach. Die Ergebnisse können auch zu Benefiz-Zwecken genutzt werden.

    e) Vielleicht ist es auch möglich Einkaufsangebote zu organisieren, um älteren oder erkrankten Chormitgliedern den Alltag zu erleichtern.


  • Gesangbuch entdecken

    Wie gut kennen Sie und Ihre Chöre die Gesangbücher der EKHN, das Evangelische Gesangbuch EG und das Beiheft EGplus?

    1. Machen Sie den Test mit einem Quiz. Auf unserer Website Musikvermittlung finden Sie mehrere Bögen mit Quizfragen. Leiten Sie doch einfach den Bogen per Post oder per Mail weiter an die Mitglieder Ihres Chores oder Ihrer Musikgruppe. Die Antworten können dann von Ihnen ausgewertet werden und der oder die Gewinner*in (vielleicht sind es auch mehrere) können, wenn sie sich nach der aktuellen Situation wiedersehen, benannt werden und einen kleine Anerkennung erhalten.
      Die Fragebögen eignen sich natürlich auch für die Konfiarbeit, den Bibelgesprächskreis oder die Seniorengruppe.
    2. Weitere Informationen zur Erschließung und Vermittlung von Gesangbuchliedern in Gottesdienst, Chorarbeit und Gemeindepraxis finden Sie unter Impulse zum EG  und Impulse zum EGplus.
    3. Besondere Entdeckungen bietet das Projekt „Kinder singen Gotteslieder“, das die EKHN-Stiftung u. a. mit dem Zentrum Verkündigung 2015 realisiert hat. Bekannte Kirchenlieder des 18. bis 20. Jahrhunderts wurden in frischen Arrangements von Kindern eingesungen. Zu jedem Lied gibt es die Noten, Hintergrundinformationen und eine Geschichte zur Liedvermittlung.

  • Orgel und Orgelmusik erklärt
    1. Orgelspielen geht immer – aber zurzeit nicht vor vielen Zuhörenden. Wenn Ihre Kirche(n) klein sind, veranstalten Sie doch einen virtuellen Orgelspaziergang, z. B. auch in ökumenischer Kooperation.
    2. Seit dem 21. März 2020 veröffentlicht Susanne Rohn, Kirchenmusikerin im Dekanat Hochtaunus in der Erlösergemeinde Bad Homburg, einen Podcast zur Orgelmusik.
      Darin erklärt und spielt sie Werke der Orgelliteratur auf den beiden Orgeln der Erlöserkirche. Nebenbei erhalten Sie viele Informationen zur Orgelbaugeschichte.
    3. Im wöchentlichen Orgel-Podcast Luther.Mirjam.Offenbach stellt Dekanatskantorin Bettina Strübel (Offenbach) in der Lutherkirche der Mirjamgemeinde Offenbach mit ihrer Steinmeyer-Orgel von 1914 jeweils ein Musikstück der kirchenmusikalischen Tradition (Luther) und ein Stück einer Komponistin bzw. mit marianischem Bezug (Mirjam) vor und lädt ein*e Offenbacher Künstler*in ein, ein Stück zu präsentieren (Offenbach).
    4. Zu einer Orgelrätselreise laden die hauptberuflichen Kirchenmusiker*innen des Dekanats Biedenkopf-Gladenbach Ruth Hilgenberg, Johann Lieberknecht und Dina Zavodovska ein. Jeden Sonntag um 11.30 Uhr wird in den kommenden Wochen und Monaten eine der im Dekanat vorhandenen Orgeln vorgestellt, ihre Besonderheiten erklärt und darauf gespielt. Wer errät, in welcher Kirche die gezeigte Orgel steht, kann dies per E-Mail melden und eventuell eine CD gewinnen.

  • Weiterführende Links

    Die Pandemie-Zeit stellt Sie als Chorleiter*in und Instrumentalist*in vor Herausforderungen. Das Freiburger Institut für Musikermedizin stellt hilfreiche Infos und Tipps zur Verfügung.

    Der Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. hat auf seiner Website die wichtigsten Studien, Expertisen, Handreichnungen und mehr zum Singen zusammengestellt.

    Viele Ideen, Impulse und praktische Beispiele bietet das musikalische Gemeinschaftsprojekt TRIMUM unter Musik auf Abstand an.

    Der Arbeitskreis Musik in der Jugend hat die KONTAKTSTELLE CHOR eingerichtet und bietet mit dem Format 90 MINUTEN KONKRET eine neue Austausch- und Informationsplattform rund um die Chorarbeit an.

    Spezielle Informationen zur Musik in Ihrem Bundesland finden Sie auf den Seiten der Landesmusikräte Hessen und Rheinland-Pfalz.


Streaming von Gottesdiensten und urheberrechtliche Hinweise

Informationen zu GEMA, VG Musikedition und gemeinfreien Liedern

Im Zuge der Corona-Pandemie hat die evangelische Kirche einen Digitalisierungsschub erlebt: Viele Gemeinden haben neue digitale Formen von Verkündigung ausprobiert. Und auch jetzt, wo Gottesdienste in den Kirchen wieder möglich sind, werden viele digitale Angebote fortgeführt oder sogar ausgeweitet.

Daher hat die EKD Anschlusslösungen für die Corona-Regelungen mit der VG Musikedition und der GEMA geschlossen, die zunächst bis Ende 2022 gelten. Sie beziehen sich auf die Nutzung von Musik, Noten und Liedtexten bei Online-Gottesdienstübertragungen und -aufzeichnungen und gelten für Gemeinden, die zur Evangelischen Kirche in Deutschland gehören.

Detailregelungen und die Beantwortung häufiger Fragen finden Sie auf der eigens zu diesen Fragen eingerichteten Seite der EKD.

Häufige Fragen

Im Folgenden werden Ihnen die häufigsten Fragen beantwortet:

  • Muss ich weiterhin die Liedtexte und -noten nach 72 Stunden aus dem Netz entfernen?

    Nein, die bisherige „72-Stunden-Regelung“ mit der VG Musikedition besteht nicht mehr. Videos mit Noten/Liedtexten können – vorerst bis zum 31. Dezember 2022 – online bleiben.


  • Kann ich Online-Gottesdienste auch direkt auf meiner Gemeindeseite anbieten?

    Natürlich können Sie Ihren Online-Gottesdienst auch über eine andere Plattform als YouTube anbieten oder streamen. Für alle gemeinfreien Lieder und alle Lieder, deren Rechte von der GEMA und der VG Musikedition vertreten werden (vgl. die Listen, aber ohne Gewähr), haben Sie die Möglichkeit, die Musik, Noten und Liedtexte bis Ende 2022 zu nutzen.

    Gibt es Probleme beim Senden eines Liedes (YouTube etc.), legt man Widerspruch ein und nennt die GEMA-Werknummer.

    Zu Kirchenmusik, die nicht in den Listen enthalten ist, vgl. die Hinweise zur Online-Gema-Werke-Suche.  Vorsicht: Eine Einzelprüfung der Nutzung bei der GEMA ist ggf. nötig, da nicht alle Musik in Deutschland durch die GEMA vertreten wird.


  • Warum greift der Uploadfilter von YouTube, obwohl wir ein gemeinfreies Lied selber eingespielt/eingesungen haben?

    Der Uploadfilter von YouTube ist nicht unfehlbar. Manchmal „verwechselt“ er ein live eingesungenes Stück einer Gemeinde mit einer Aufnahme, für die Rechteinhaber Rechte geltend machen.

    Haben Sie selber musiziert und gesungen und liegen Ihnen die Genehmigungen der Musiker vor? Dann können Sie bei YouTube widersprechen. Allerdings zeigt die Erfahrung der letzten Monate, dass es oftmals schwierig ist und lange dauern kann, einen derartigen Widerspruch bei YouTube auch durchzusetzen.


  • Darf man ein YouTube-Video in einem Gottesdienst-Video einbinden?

    Technisch ist es natürlich möglich, ein YouTube Video (z. B. von einem Lied) in einem Online-Gottesdienst einzuspielen. Allerdings müssen dafür die Rechte vorliegen. Ein pragmatischer Weg ist, sich direkt an den Künstler zu wenden, dessen YouTube-Video man nutzen möchte. Das führt oft zum Erfolg. Wenn der Künstler dann den genutzten YouTube-Kanal auf seine „Whitelist“ setzt, funktioniert die Nutzung in der Regel.


  • Darf man Liedtexte als Beschreibung in ein Youtube-Video aufnehmen?

    Ja, im Beschreibungstext des Videos in Youtube können die Liedtexte hinterlegt werden. Allerdings darf kein Download z. B. einer PDF-Datei verlinkt sein.


  • Darf man ein „digitales Liedblatt“ zu einem Online-Gottesdienst online stellen?

    Während eines Livestreams können die Liedtexte z. B. auf der Gemeinde-Website als Website für die Dauer des Livestreams bereitgestellt werden. Die Liedtexte müssen aber nach Ende des Livestreams wieder entfernt werden.

    Es darf allerdings kein „Liedblatt“ (z. B. als PDF-Datei) online gestellt werden, da diese Datei heruntergeladen werden kann und über den Gottesdienst hinaus genutzt werden könnte.

    Liedtexte dürfen nicht zu einem aufgezeichneten Gottesdienst zur Verfügung gestellt werden, da sie dann längerfristig online wären und auch anderweitig genutzt werden könnten.


  • Was passiert, wenn ich mich nicht an die Regelungen halte?

    Die rechtlichen Aspekte sollten auf jeden Fall berücksichtigt werden. Denn die Folgen können schwerwiegend sein: von der einfachen Sperrung von Videos (auf YouTube) bis hin zu hohen Kosten, die zum Beispiel durch Abmahnungen von Rechteinhabern wegen Rechtsverletzungen drohen.


  • Wie lange darf ein Gottesdienst aus Sicht der Datenschutz-Regelungen des DSG-EKD online bleiben?

    Das „Kirchengesetz über den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland“ (DSG-EKD) regelt in Artikel 53 die Übertragung von Gottesdiensten: „Die Aufzeichnung oder Übertragung von Gottesdiensten oder kirchlichen Veranstaltungen ist datenschutzrechtlich zulässig, wenn die Teilnehmenden durch geeignete Maßnahmen über Art und Umfang der Aufzeichnung oder Übertragung informiert werden.“ Dieser Artikel muss allerdings in Verbindung mit Artikel 52 Absatz 1 Satz 2 gelesen werden: „Das Interesse an der nicht überwachten Teilnahme am Gottesdienst ist besonders schutzwürdig.“

    Das Datenschutzgesetz sieht auch die Teilnahme an einem Online-Gottesdienst damit als besonders schutzwürdig an. Von daher sollte darauf geachtet werden, ob Teilnehmende bei der Aufzeichnung sichtbar sind. Der Datenschutz fordert generell einen datensparsamen Umgang und die Abrufdauer sollte dem angemessen sein.

    Am besten stimmen Sie sich über die Speicherdauer und in welcher Form und unter welchen Voraussetzungen Gottesdienstteilnehmende sichtbar sein dürfen mit Ihrem örtlich Beauftragten für den Datenschutz ab.


Videostreaming: die neuen Regelungen in Kürze

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Regelungen für Gottesdienstübertragungen und -aufzeichnungen ab dem 15. September 2020. Detailregelungen und die Beantwortung häufiger Fragen finden Sie nachfolgend.

  • VG Musikedition

    Die Sonderregelung zur Nutzung von Noten und Liedtexten der VG Musikedition in Livestreams und Onlinevideos wird bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. Die bisherige „72-Stunden-Regelung“ besteht nicht mehr: Videos mit Noten/Liedtexten können – vorerst bis zum 31. Dezember 2022 – online bleiben.

    Eine Einzelprüfung der Nutzung bei der VG Musikedition durch eine Anfrage bei der VG Musikedition ist jedoch nötig: Weit über 90 % des kirchlichen Liedguts (und die Nutzung von Texten und Noten) in Deutschland wird durch die VG Musikedition vertreten – aber eben nicht alle Lieder.

    Vorsicht: Ein Bereitstellen von Downloads ist weiterhin nicht erlaubt – sondern nur die Einbindung in die Videos.


  • GEMA

    Der Großteil der Gottesdienstübertragungen und -aufzeichnungen von evangelischen Gemeinden in Deutschland wird derzeit über YouTube realisiert.

    Die Verbreitung von Livestreams und Videos über YouTube und Facebook wird bei der GEMA durch YouTube bzw. Facebook selber abgegolten, hierüber hat die GEMA eigene Vereinbarungen mit den Plattformbetreibern.

    Die Nutzung von GEMA-geschützten Musikinhalten auf Gemeindewebsites wurde bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. Damit wird die zeitgleiche und die zeitversetzte Wiedergabe von Musikwerken in Online-Gottesdiensten und -Andachten im Internet wieder möglich. Dies betrifft auch gemeindeeigene Websites und gilt bis zum 31. Dezember 2022. 

    Vorsicht: Eine Einzelprüfung der Nutzung bei der GEMA ist ggf. nötig, da nicht alle Musik in Deutschland durch die GEMA vertreten wird.


  • Gemeinfreie Lieder und von der GEMA vertretene Werke

    Auf Nummer sicher geht man, wenn man gemeinfreie Lieder nutzt (bei denen Autor*in/Komponist*in mehr als 70 Jahre tot sind) und diese selber im Gottesdienst aufführt/singt.

    Die Landeskirchen Baden und Hessen-Nassau (in Zusammenarbeit des Medienhauses mit dem Zentrum Verkündigung) haben eine Liste gemeinfreier Lieder für den Stammteil des Evangelischen Gesangbuchs, für den Regionalteil Hessen sowie für das EGplus zusammengestellt, in der Sie überprüfen können, ob ein Lied gemeinfrei ist.

    Bitte beachten Sie: Nur die Aufführung ist gemeinfrei. Man kann selber im Gottesdienst musizieren/singen. Werden andere Quellen für die Musikwiedergabe genutzt, kommt es darauf an, dass die Nutzung entweder durch den Pauschalvertrag mit der GEMA oder durch die Verabredung zwischen der GEMA und YouTube bzw. Facebook abgedeckt ist.

    Für Werke, die von der GEMA verwaltet werden, gelten die Verträge im Grundsatz unabhängig vom Medium der Wiedergabe. Die o. g. Liedlisten für die drei Gesangbücher (Stammteil EG, Regionalteil Hessen und EGplus) enthalten auch eine unverbindliche Auskunft, welche Lieder von der GEMA vertreten sind. Diese Angaben sind jedoch ohne Gewähr und beziehen sich ausschließlich auf die im jeweiligen Gesangbuch genannten Bearbeitungen. Für andere Bearbeitungen ist immer eine individuelle Prüfung notwendig.  

    Bitte beachten Sie aber Folgendes: Nicht mit allen Streamingdiensten existiert eine Verabredung zur Lizensierung von Musiknutzungen. Das hat zur Folge, dass ohne eine konkrete Nachfrage dort eine Nutzung nicht erlaubt ist. Sollen neben der Musik auch Bilder genutzt werden, ist das nicht durch den Pauschalvertrag abgedeckt, so dass weitere Rechte, wie z. B. Leistungsschutzrechte beachtet werden müssen, deren Nutzung einer Klärung bedarf.

    Eine Prüfung, ob ein Lied bzw. eine bestimmte Bearbeitung von der GEMA vertreten wird, ist über diese Website möglich: https://online.gema.de/werke/search.faces

    Musiker*innen, die live Musik im Rahmen eines Gottesdienstes Musik wiedergeben, können für sich Leistungsschutzrechte in Anspruch nehmen. Daher wird der Abschluss einer Einwilligungserklärung für die Nutzung der Aufnahmen empfohlen.


  • Ein paar hilfreiche Tipps für die Suche in der GEMA-Werke-Suchmaschine

    Auf dieser Website kann man recherchieren, ob die GEMA die Rechte zu einem Lied/Werk vertritt: https://online.gema.de/werke/search.faces

    • Um die Suche zu starten, reicht der Liedtitel. Bei Liedern mit vielen Treffern empfiehlt sich eine Eingrenzung über die zusätzliche Auswahl eines Urhebers/Verlags.
    • Achten Sie auf den Eingaben auf korrekte Rechtschreibung. Einzelne Sonderzeichen wie „?“ werden nicht gefunden.
    • Wenn Sie bei langen Liedtiteln nicht fündig werden, versuchen Sie es mit nur dem ersten Teil des Titels. Beispiel: „Eine ruhige Nacht und ein seliges Ende“ = voller Titel von „Lahusen“ hat keinen Eintrag, wohl aber „Eine ruhige Nacht“ von „Lahusen“.
    • Da es oft verschiedene Versionen gibt, die jeweils als eigenständige Werknummer angezeigt werden, achten Sie darauf, exakt die Version zu finden, wo nur die gesuchten Komponist*innen/Autor*innen bzw. Urheberrechtsinhaber*innen oder auch gesuchten Bearbeiter*innen angegeben sind.
    • Vertiefende Informationen zu der angezeigten Werkfassung finden Sie, wenn Sie den rot markierten Liedtitel des Treffers anklicken. Wenn Detailinformationen wie Telefonnummer oder E-Mail-Kontaktdaten des Originalverlags hinterlegt sind, wird dieser rot dargestellt und ist anklickbar.

  • Filmherstellungs- und Synchronisationsrecht

    Filmherstellungsrechte sind nicht Teil der Vereinbarung und müssen seperat geklärt werden, vgl. Gottesdienste im Internet streamen (ekiba.de).


  • Zustimmung Mitwirkendenrechte

    a) Urheberrecht (UrHG) und Leistungsschutzrecht

    b) Recht am eigenen Bild (KUG §22)

    c) Datenschutz (DSG-EKD)

    Von jeder Person, die vor oder hinter der Kamera steht, muss a) die Einwilligung zur Übertragung der jeweiligen Nutzungsrechte von aufgeführten Werken (Predigt, Texte, musikalische Darbietung, Tanz usw.) zur Verbreitung, Vervielfältigung und Veröffentlichung eingeholt werden, b) sowie die zur Schaustellung des eigenen Bildes. c) Zudem benötigt man die Einwilligung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten, beispielsweise für das Einblenden des Namens.

    Wenn Sie bei YouTube oder anderen Plattformen streamen oder Videos Ihrer Veranstaltung hochladen, übertragen Sie in der Regel genau diese Rechte an den Plattformbetreiber. Wenn Sie diese vorher nicht eingeholt haben, verstoßen Sie gegen die AGBs der Plattform.

    Die Landeskirche Baden stellt auf ihrer Website Formulare zur Verfügung, die für die Einholung der Einwilligung genutzt werden können.


  • Detaillierte Regelungen

    Bei den Musikrechten gibt es ein komplexes Geflecht von Rechteinhaber*innen: Komponist*innen, Textdichter*innen, Künstler*innen, Musikverlage und Verwertungsgesellschaften (GEMA, die die Rechte von einem Großteil der Komponist*innen, Textdichter*innen und Musikverlage vertritt; GVL, die u. a. die Ansprüche für ausübende Künstler*innen und Plattenfirmen vertritt; VG Musikedition, die ebenfalls Musikschaffende vertritt), das bei der Nutzung von Musik in Online-Gottesdiensten zu berücksichtigen ist.

    Die Landeskirche Baden hat dankenswerterweise auf ihrer Website ausführliche Informationen und eine praktische Checkliste zu rechtlichen Fragestellungen zu Online-Gottesdiensten zusammengestellt.

    Dort finden sich auch generelle Anmerkungen zu weitergehenden rechtlichen Aspekten, wie

    • Mitwirkendenrechte (Urheberrecht und Leistungsschutzrecht/Recht am eigenen Bild/Datenschutz),
    • Musikrechte (GEMA: Wiedergabe, Veröffentlichung und Vervielfältigung von Musik/Leistungsschutzrecht/Filmherstellungsrecht/VG Musikedition: Einstellen bzw. Einblenden von Noten und Liedtexten im Internet),
    • Sendelizenz.

    Weitere Informationen, Materialien, Hilfestellungen und Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen für Gottesdienste im digitalen Raum finden Sie auch auf der Website der EKHN.

    Die EKD hat zu diesen Fragen Informationen auf einer eigens eingerichteten Seite mit technischen und urheberrechtlichen Hinweisen bereitgestellt.


Weitere Fragen?

Anfragen zu diesem Thema bitten wir an den Infoservice der EKD, info(at)ekd.de, zu richten. Auskünfte erteilen Ihnen auch Susanne Heun und Nora Krieger.

Weitere Informationen

  • Digital zu Gottesdiensten anmelden

    Weihnachten wird in diesem Jahr durch die Corona-Pandemie anders sein als in den vergangenen Jahren. Um Gemeinden die Planung für ihre Gottesdienste zu erleichtern und Platzreservierungen möglich zu machen, bietet die EKHN ihren Gemeinden zwei Optionen an, mit denen die Teilnahme an Gottesdiensten digital verwaltet werden kann:

    1. Gottesdienstanmeldungen mit dem kostenfreien EKHN-Portal inkl. C-Kalender

    Gemeinden und Einrichtungen der EKHN, die das EKHN-Portal bereits nutzen, können mit dem Buchungsmodul des integrierten C-Kalenders Buchungen für Gottesdienste/Veranstaltungen für die eigene Website anbieten, es entstehen keine zusätzlichen Kosten.

    2.  Buchungsportal „Church Events“

    Mit dem kostenpflichtigen System „Church Events“ können Gemeinden eine individuelle, maximale Teilnehmeranzahl pro Gottesdienst oder Veranstaltung festlegen und so Vertrauen bezüglich Platzverfügbarkeit und bestmöglicher Sicherheit unter Corona-Bedingungen schaffen. Die EKHN übernimmt vorerst die Grundgebühren für die Monate November 2020 bis Januar 2021 für die Gemeinden, die sich umgehend melden.

    Informationen zu beiden Systemen gibt es auf der Website der EKHN.


  • Veranstaltungsabsagen des Zentrums Verkündigung

    Im Frühjahr 2020 hatten wir uns aufgrund des Coronavirus entschlossen, alle Aus- und Fortbildungen des Zentrums Verkündigung bis zum Ende der hessischen Sommerferien (16. August 2020) abzusagen. Für die hiervon auch betroffenen Langzeitfortbildungen und Ausbildungen (z. B. Bibliotanz, D-Kurse in der Kirchenmusik u. a. m.) wurden und werden die Einheiten bzw. Module zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

    Viele Veranstaltungen konnten  seitdem stattfinden - unter Einhaltung der jeweils geltenden Schutzkonzepte. Manche Veranstaltungen sind allerdings aufgrund des aktuellen Schutzkonzepts der EKHN nicht durchführbar und müssen abgesagt bzw. verschoben werden. Auf unserer Website ist für jede Veranstaltung vermerkt, ob diese abgesagt, verschoben oder in anderer Form stattfinden wird. Für Veranstaltungen ohne besonderen Hinweis gilt, dass diese unter Einhaltung des Corona-Schutzkonzepts der EKHN durchgeführt werden.

    Die aktuellen Entwicklungen behalten wir im Blick. Es kann aufgrund der je geltenden Corona-Verordnungen der Bundesländer zu notwendigen Anpassungen bzw. zu weiteren (auch kurzfristigen) Absagen kommen. Die Teilnehmenden an unseren Veranstaltungen werden zeitnah hierüber informiert. Jede Veranstaltung wird organisiert im Rahmen der geltenden Hygieneschutzkonzepte des Durchführungsortes. Diese werden allen Teilnehmenden vorab zur Kenntnis gegeben.

    Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf der Veranstaltungsseite des Zentrum.

    Die Bibliothek ist für Besucher nach vorheriger telefonischer Anmeldung wieder geöffnet. Bitte vereinbaren Sie bei Susanne Heun oder Nora Krieger einen Termin unter 069.71379-114. Ebenso erreichen Sie uns für Beratungen und Fernleihen weiterhin telefonisch und per E-Mail.


  • Geistliches Leben in Zeiten von Corona

    In den Zeiten der Einschränkung durch die Corona-Pandemie gibt es auch Ideen und Möglichkeiten sich auf einer spirituellen Ebene zu verbinden. Auf ein paar davon sei hier hingewiesen:

    Hagios
    Helge Burggrabe lädt jeden Freitag um 19 Uhr für eine halbe Stunde zum gemeinsamen Singen ein. Näheres ist auf seiner Website unter Termine zu finden.

    Psalmen singen
    Johannes Sell stellt wöchentlich einen Psalm auf YouTube ein, der nach Art des Stundengebets im ehemaligen Haus der Stille, Waldhof Elgershausen gestaltet ist und zum Mitsingen des Leitwortes einlädt. Wer dazu eingeladen werden möchte, wende sich bitte per E-Mail an Johannes Sell.

    Taizé
    Die Brüder der Gemeinschaft in Taizé übertragen seit dem 16. März 2020 abends um 20.30 Uhr ihr Abendgebet live und laden zum Mitsingen und Beten ein.

    Alltagsexerzitien

    Das Zentrum für Glaubensvertiefung und Spiritualität im Bistum Mainz hat Alltags-Exerzitien in der Krise entwickelt, die Sie online abrufen können. Wer in seinem Umfeld keine geeignete Austauschperson hat, kann unter um Vermittlung eines solchen Kontaktes oder eine Begleitung in den Exerzitien per E-Mail bitten.

    Meditationen und Gebete
    Im eigens eingerichteten Downloadbereich zur Corona-Pandemie finden Sie unter „Andachten – kleine Liturgien – Hilfreiches“ aktuelle Anregungen.

     


  • Andachten im HR und SWR und Kirchejetzt.de

    In Kooperation zwischen den Gottesdienstarbeitsstellen, Gottesdienstinstituten und dem Zentrum für evangelische Gottesdienst- und Predigtkultur ist die Ideenplattform kirchejetzt.de entstanden. Die Plattform stellt Material und Tipps für die Praxis in diesen besonderen Zeiten zur Verfügung.

    Auf der Website der Kirchen im Hessischen Rundfunk gibt es ebenfalls viele Andachten, die man entweder als Podcast oder Datei herunterladen kann.

    Dies gilt in der gleichen Weise für die Website der Kirche im SWR.


  • Schutzmaßnahmen der EKHN und weitere Informationen der Landeskirche

    Fragen zu den Schutzmaßnahmen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau finden Sie auf EKHN.DE. Dort finden Sie ebenfalls Tipps bezüglich der Möglichkeit Gottesdienste zuhause zu feiern und weitere praktische Hinweise für die Arbeit in den Kirchengemeinden in Zeiten der Corona-Pandemie. Viele Best Practice Beispiele können Anregung sein für die eigene Arbeit vor Ort.