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Apostel und Propheten

von Martin Klumpp (Stuttgart)

Predigtdatum : 18.06.2017
Lesereihe : ohne Zuordnung
Predigttag im Kirchenjahr : 1. Sonntag nach Trinitatis
Textstelle : Johannes 5,39-47
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Predigttext Johannes 5, 39 – 47
Die Schrift gibt Zeugnis von Christus
„Ihr sucht in den Schriften, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie sind's, die von mir zeugen;
aber ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben hät-tet.
Ich nehme nicht Ehre von Menschen an; aber ich kenne euch, dass ihr nicht Gottes Liebe in euch habt.
Ich bin gekommen in meines Vaters Namen, und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer kommen wird in seinem eigenen Namen, den werdet ihr annehmen.
Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt, und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht?
Meint nicht, dass ich euch vor dem Vater verklagen werde; der euch verklagt, ist Mose, auf den ihr hofft.
Wenn ihr Mose glaubtet, so glaubtet ihr auch mir; denn er hat von mir geschrieben.
Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?“

Hinführung
Wieso ist meine Predigt so geworden?
Zunächst wollte ich,
- dass der Predigthörer den Text, der in einen komplexen Zusammenhang eingebettet ist, inhaltlich nachvollziehen kann. Dadurch kann er bei sich selbst nachvollziehen, wie ich zu meinen Aussagen komme.
- Dass wir als Gemeinde die Frohbotschaft dieser Worte Jesu wahrnehmen können, nicht nur seine Anklage oder Traurigkeit
- dass wir die Auseinandersetzung Jesu mit "den Juden" im Johannesevangelium nicht zur Abwertung oder Ver-urteilung der Juden missbrauchen. Im Johannesevange-lium "muss" Jesus leiden, weil die Menschen insgesamt ihn nicht verstehen und akzeptieren. Die Juden stehen also für alle Menschen, die in ihrer gut gemeinten Frömmigkeit gefangen sind und deshalb Jesus zur Tat der Liebe, also zum Sterben treiben. Im Tode wird die Größe dieser Liebe eindrucksvoll bestätigt. Als Kind sang ich im der Jugendkantorei die Passionen von Hein-rich Schütz mit und verstand nicht, was gemeint ist, wenn ich sang: "Jesu deine Passion ist mir lauter Freu-de". Noch weniger verstand ich, dass ich dieses Ge-schehen "fruchtbarlich" bedenken sollte. Ich meinte es sei nicht fruchtbarlich, sondern furchtbarlich ...
- dass also die Worte Jesus aktuell werden, für uns in un-serer heutigen kirchlichen Situation
- dass die Funktion des Textes im Gesamtverlauf des Kir-chenjahres deutlich wird

Gliederung
I. Wenn in euch die Liebe Gottes lebendig wäre …
II. Seid kritisch gegen euch selbst!
III. Kann Gott mit uns zufrieden sein?
IV. Habt ihr Gottes Liebe in euch?
V. Tief bewegt von Gottes Liebe
VI. Leben wächst mitten im Vergehen

Ziel
Mein Predigtziel ist, dass wir Jesu Rede und sein Wirken nicht nur als Glaubensinformation oder als Glaubensvermitt-lung begreifen, sondern als eine Belebung unseres ganzen Lebens, dass wir den Glauben und das Reden vom Glauben nicht ritualisieren zu einer Form von Selbstberuhigung, dass wir ganz in Ordnung sind. Mir ist wichtig, dass der Glaube uns bewegt, uns befreit und das Leben spannend macht. Ich will, dass in denen, die die Predigt hören, eine Sehnsucht nach der lebendigen Liebe Christi aufkommt, dass diese Liebe lebendig wird in uns.

Predigt
(I. Wenn in euch die Liebe Gottes lebendig wäre …)
Liebe Gemeinde,
was empfinden Sie beim Hören dieser Worte? Klingen sie nach Enttäuschung oder spricht Wut aus ihnen? Oder will Jesus seine Hörer aufrütteln?
Jesus setzt beim Positiven an. Ja, es ist gut, wenn ihr in den Heiligen Schriften lest. Aber, warum merkt ihr dann nicht, dass sich in dem, was ich euch bringe, diese Schriften erfül-len? Vielleicht trete ich für euch zu bescheiden auf. Oder ihr wollt einen, den man mit großem Tamtam vermarkten kann? Wenn in euch die Liebe Gottes lebendig wäre, dann könntet ihr eher begreifen, was ich bringe - mit Gottes Hilfe.
Vermutlich ist für euch die ganze Sache mit Gott so selbst-verständlich, dass ihr gar nicht mehr nachdenkt. Schade! Damit versäumt ihr das, worum es jetzt geht!
Wenn das vielleicht streng klingt, dann meint nicht, ich sei euch böse oder ich würde euch bei Gott schlecht machen. Aber wenn ihr die Heiligen Schriften von Mose genau lesen würdet, dann würdet ihr mich eher verstehen.

Liebe Gemeinde,
wenn diese Worte so in uns klingen, merken wir, dass es nicht nur um die Juden damals, sondern genauso um uns heute geht! Es wäre also peinlich, wenn wir uns genüsslich zurücklehnen würden und denken: Natürlich diese Juden, die verstehen unseren Jesus nicht. Damit wären wir gefangen in alten Vorurteilen.

(II. Seid kritisch gegen euch selbst!)
Heute feiern wir den ersten Sonntag nach dem Dreieinig-keitsfest. Das ist kein großer Feiertag. Aber vielleicht ist es ein Tag, um auf die Kette der Feiertage zurückzublicken, die wir seit Advent schon erlebten. Zuerst das liebe Weihnachts-fest. Wir feiern, dass der große Gott ganz klein wird, um bei uns zu sein, dass sein Licht des Himmels in dunklen Nächten strahlt, dass bei ihm auch Kinder, die noch nichts verstehen, angenommen sind. Das ist noch populär und rührt die Her-zen. Aber dann der schreckliche Karfreitag. der Tag des Scheiterns. Wie passt denn das zu Gott? Wir hören, das sei ein Grund zur Freude, weil Christus eindringt in das Reich des Todes, damit er auch im Sterben bei uns ist. Die meisten Menschen denken oder sagen: Ich will doch gar nicht ster-ben, dann brauch ich auch den Gott im Tode nicht.

Gott sei Dank folgt Ostern schnell darauf. Das ist ein Licht-blick. Das Frühjahr kommt, die Reisewelle rollt! Wo Trauer war, wächst auch wieder Freude. Irgendwie geht's immer weiter!

Und dann Pfingsten. Da kommt in unser Herz ein neuer Geist. Das klingt gut, das brauchen wir. Ein bisschen frischen Wind in dieser alten Kirche.
Wenn man das alles so hintereinander schildert, kann man denken: Ja, das wissen wir doch alles. Das sind die Rituale, die von früher her noch da sind. Manches ist ganz schön und manches bleibt uns fremd. So ist das mit der Kirche.

Genau dazu sagt Jesus: Halt! Seid kritisch gegen euch selbst! Vielleicht ist das alles für euch so selbstverständlich, dass ihr gar nicht mehr wahrnehmt, was die Liebe Gottes, für die ich stehe, euch für euer Leben bringt. Schaut genauer auf eure Kirche und auf euer Glaubensleben: Seid ihr von dem auch bewegt, was ihr da feiert? Lebt der Geist Gottes in euch und prägt er euer Leben? Oder habt ihr das alles schon so oft gehört, dass es selbstverständlich klingt und nichts mehr in euch auslöst?

(III. Kann Gott mit uns zufrieden sein?)
Also halten wir inne und schauen genauer hin, was bei uns passiert.
Wenn wir die Programme für das Jubiläum „500 Jahre Re-formation“ betrachten und sehen, wie viel gelehrte Bücher darüber veröffentlicht und sogar gekauft werden, wirkt das wie eine große Leistungsschau von Kirche.

Noch nie haben die Menschen in Deutschland den Kirchen über die Kirchensteuer so viel Geld zur Verfügung gestellt wie zurzeit. Man kann dafür dankbar sein und man kann fragen: Welche Kirche wollen die Menschen, wenn sie so viel dafür geben? Man kann sogar ein wenig stolz sein, wenn man bedenkt, dass Hunderttausende von Menschen in unse-rem Land an irgendeiner Stelle sich ehrenamtlich für andere Menschen einbringen. Wir haben nicht nur große diakonische oder karitative Organisationen. Das ist schon gut. Aber wir haben zusätzlich in allen Regionen Kirchengemeinden, in de-nen sich Menschen einsetzen für die Integration von Flücht-lingen und Fremden, für benachteiligte Kinder, für Menschen mit Handicaps, für Notleidende in vielen Ländern der Erde, für Kranke, Sterbende und Trauernde. Man kann nicht sa-gen, dass der Geist Gottes niemand erreicht und niemand bewegt.
Und trotzdem würde Jesus sagen: Schaut hin, ob ihr damit nicht nur eure Ehre sucht, ob ihr mit diesem großen Betrieb womöglich stolz auf euch selber seid, ob ihr die Botschaft Jesu nicht einfach einsortiert, in das, was ihr schon macht. Dann macht ihr eine große, bewundernswerte Kirche, die diesen armen Jesus nicht mehr braucht. Dann könnte Luther sagen: Das ist wie beim Ablasshandel. Ihr schafft mit euren Werke das Gefühl: Wir sind gerecht vor Gott. Der kann mit uns zufrieden sein.

(IV. Habt ihr Gottes Liebe in euch?)
Hören wir noch einmal den kritischen Satz Jesu: Ich nehme nicht Ehre von Menschen; aber ich kenne euch, dass ihr nicht Gottes Liebe in euch habt.
Das meint: Ihr müsst mir nicht wie einem großen Star zuju-beln. Fragt lieber danach, ob ihr Gottes Liebe in euch habt. Gerade in diesem Jubiläumsjahr entsprechen wir Martin Lu-ther, wenn wir sehr kritisch fragen, ob wir mit unserem gan-zen religiösen Betrieb und mit unseren gut gemeinten Aktivi-täten möglicherweise ein Stückchen Heil in dieser Welt nur selbst erbauen wollen und damit ganz mit uns zufrieden sind.

Also fragen wir konkreter: Was geschieht in uns, wenn Got-tes Liebe in uns wohnt? Das beschreiben wir mit drei Begrif-fen, die im Johannesevangelium ganz wichtig sind: Glaube, Liebe, Leben.

(V. Tief bewegt von Gottes Liebe)
Zuerst: Glauben an Jesus heißt: Wir fühlen in uns Gottes Liebe. Mit ihr kommt er uns entgegen. Und wir lassen uns von ihr tief bewegen.
In der Seelsorge erlebe ich manchmal Ehepaare, deren Ehe scheitert, weil sie sie zu selbstverständlich genommen ha-ben. Beide haben immer viel zu tun, jeder Tag ist ausgefüllt, man ist einigermaßen freundlich zueinander, mehr braucht es nicht. Bis man irgendwann entdeckt, dass die Liebe sanft und still entschlafen ist.

Jesus sagt: Ihr suchet in der Schrift. Das ist gut. Man liest darin und denkt: Ich bin ein guter Mensch. Wir leben dann allein aus dem, was wir erbringen. Das ist zu wenig in den Augen Jesu.

Wenn diese Liebe aber in uns lebendig ist, wächst in uns eine bewusste und kritische Aufmerksamkeit für das eigene Le-ben. Man hat den Mut, sich nicht im Stress und Trott des Alltags einzurichten, sondern fragt: Wie lebe ich denn wirk-lich?

Es wächst der Mut, auch das zu sehen, was belastet, wo ich nicht genüge, was an Schuld und Ohnmacht auf mir liegt. Heute gibt es viele Bücher, in denen untersucht wird, welche psychischen Störungen oder Krankheiten entstehen, wenn wir das, was uns belastet, unterdrücken. Jeder, der Kinder erzieht oder erzogen hat, kann entdecken oder es von sei-nen Kindern hören, was da nicht gelang. Ganz viele, die um einen lieben Menschen trauern, quälen sich, weil ihnen Dinge einfallen, die sie hätten anders machen wollen, wenn sie ge-wusst hätten, dass das Ende da ist. Sind solche Lasten le-benslänglich?

Anderes Beispiel: Durch die weltweit vernetzten Medien sind wir dazu verurteilt, alle Verbrechen, schrei-endes Unrecht in vielen Ländern, unvorstellbares Elend von Millionen Menschen direkt mitzuerleben. Wer ganz ehrlich ist, muss vielleicht an dieser Welt verzweifeln. Oder erden wir zynisch und sagen: Was geht mich das an? Werden wir zu Hassbürgern, die nur noch ihren Zorn ablassen? Oder werden wir zu Besserwis-sern, die am Stammtisch für alles eine klare Lösung wissen?
Wenn Gottes Liebe in unserer Seele wohnt, dann wächst der Mut, die Wahrheit zuzulassen. Und dann werden wir alles, so wie es ist, zu Gott bringen. Dann müssen wir nicht Gott sein, der das alles lösen kann. Das wäre nämlich nur Gewalt.

Luther nennt dieses Geschehen Buße. Wir martern uns nicht selber, damit Gott mit uns doch bitte Mitleid habe. Nein, Bu-ße macht uns frei und mutig, das eigene Leben und die Schrecklichkeiten unserer Welt zu sehen wie sie sind und dabei auf Gott zu hoffen. Geduldig, auch wenn wir keine Lösung wissen, doch auf Gott zu hoffen.

In dieser Freiheit wächst die Liebe, weil Gott nicht nur uns, sondern alle Menschen in seine Liebe einbezieht. So groß unsere eigenen Lasten sein mögen, so schrecklich uns die Welt vorkommt, wir geraten nicht in Panik. Es kommt eher eine sachliche Nüchternheit auf, in der wir hinschauen und unterscheiden lernen, was wir ändern können und was nicht. Wir beobachten, wie Menschen, die sich ganz für andere einset-zen, die vorbildlich helfen wollen, manchmal bitter oder böse werden, wenn nicht gelingt, was sie sich vorge-nommen haben, oder wenn die Hilfsbedürftigen nicht befol-gen, was wir für richtig halten. Wir lieben Menschen nicht, weil wir an ihnen unsere Leistungsfähigkeit beweisen können, sondern weil wir wissen, dass Gott sie liebt, auch wenn wir ihnen wenig helfen können. Gute Eltern lieben auch die Sor-genkinder, die vielleicht sogar noch intensiver. Das ist doch ein großer Gedanke: So viel Schreckliches wir in dieser Welt erfahren, trotzdem gilt: Also hat Gott die Welt geliebt, auch die Welt mit ihren ganzen Schrecklichkeiten! (Joh. 3, 16)

Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. (Joh. 11,25) Gilt das erst, wenn wir gestorben sind? Wie oft wissen wir nicht weiter und müssen warten, was geschieht. Wenn wir einen Menschen in Trauer besuchen, hören wir die Klage und wissen nichts zu sagen. Wir wissen nur, dass schnelle Tröstung gar nicht hilft. Wenn eine große Aufgabe vor uns steht, empfinden wir womöglich: Wie soll ich das denn schaffen? Jugendliche spüren in der Pubertät, dass die Kindheit endet. Aber was aus ihnen wird, das wissen sie noch nicht. Wenn Jahrzehnte später der Arzt sagt: „Sie müssen jetzt ins Heim“, dann bricht die Welt zusammen. Niemand weiß, was in uns vorgeht, wenn wir sterben. Durch die Ge-wissheit, dass Gott mit seiner Liebe da ist, wächst die Kraft zum Warten. Wenn wir in einem Gespräch den Mut haben, ratlos zu sein und trotzdem da zu bleiben, dann empfinden ratlose Menschen das als Hilfe, obwohl wir wenig helfen. Sie sind dann nicht allein in ihrem Unglück. Das scheint sehr we-nig und ist doch manchmal viel, mehr als wir selber machen können. Oft erfahren wir, wie mitten in der Ratlosigkeit eine Idee erscheint, mitten im Zweifel eine Gewissheit aufkommt, mitten in der Angst Mut wächst und wie wir nach dem Wei-nen oft entspannt sind.

Wo Gottes Liebe ist, ist nichts im Leben zementiert. Da wächst in größter Schwachheit Kraft. Da wächst im tiefsten Dunkel Hoffnung, und im Tode wächst das neue Leben. Wo Christi Liebe in uns wirkt, da wächst das Leben mitten im Vergehen. Die Kraft der Auferstehung schafft, dass unser Leben lebt. Wir machen nicht das Leben. Amen!

Eingangsgebet
Hier sind wir, Gott,
deine Kinder, Töchter und Söhne.
Wie Vater und Mutter wendest du dich uns zu.
Und wir kommen zu dir mit allem,
was wir in der vergangenen Woche erlebt haben.
Was gut war, segne.
Was unrecht war, vergib.
Nimm uns an und lass uns deine Liebe spüren.
Gottesdienstbuch für die Ev. Landeskirche in Württemberg,
Bd I, S 192, Nr. 52

Fürbittengebet
Lasst uns im Frieden zu Gott beten,
der uns nahe ist und sein Friedensreich unter uns baut.
Lasst uns den Herrn bitten:
G: Herr, erbarme dich.

Für die Kirche Jesu Christi auf Erden,
dass wir die frohe Botschaft weitertragen
und allen Menschen so begegnen,
dass sie auch durch uns Gottes Liebe erfahren.
Lasst uns den Herrn bitten:
G: Herr, erbarme dich.
Für Christinnen und Christen in allen Kirchen,
um ein waches Gewissen, um Hilfsbereitschaft,
um Wahrhaftigkeit und Mut,
um ein offenes Bekenntnis.
Lasst uns den Herrn bitten:
G: Herr, erbarme dich.
Für unser Volk und alle Völker der Welt,
dass sich Gerechtigkeit durchsetze
und Friede werde, wo Krieg ist,
dass wir nicht aufhören, für den Frieden einzutreten.
Lasst uns den Herrn bitten:
G: Herr, erbarme dich.
Für die Menschen in Not
in unserer Stadt und unserem Land,
in den armen Ländern dieser Erde,
für alle, die wegen ihres Glaubens
und ihrer Überzeugungen verfolgt werden.
Lasst uns den Herrn bitten:
G: Herr, erbarme dich.
Lass uns nicht den Mut verlieren,
halte in uns die Sehnsucht nach Frieden wach.
Gott, bleibe bei uns mit deinem Wort und deiner Wahrheit.
Gottesdienstbuch für die Ev. Landeskirche in Württemberg, Bd I, S. 289


Verfasser: Prälat i. R. Martin Klumpp

Herausgegeben vom

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