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Befreiung im Vertrauen auf Gottes Gnade

von Ute Arnold (Herborn)

Predigtdatum : 30.10.2016
Lesereihe : ohne Zuordnung
Predigttag im Kirchenjahr : 23. Sonntag nach Trinitatis
Textstelle : Römer 3,21-28
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Wochenspruch:
Einen andern Grund kann niemand legen als den, der glegt ist, welcher ist Jesus Christus (1. Korinther 3, 11)

Psalm: 46, 2 - 8

Lesungen
Altes Testament: Jesaja 62, 6 - 7. 10 - 12

Epistel: Römer 3, 21 - 28

Evangelium: Matthäus 5, 2 - 10 (11 - 12)


Liedvorschläge
Eingangslied: EG 166, 1.2. 5.6 Tut mir auf die schöne Pforte
Wochenlied: EG 362, 1 - 4 Ein feste Burg ist unser Gott
Predigtlied: EG 351, 1 - 3, 6 + 13 Ist Gott für mich
Schlusslied: EG 347, 1 - 6 Ach bleib mit deiner Gnade

Predigttext: Römer 3, 21 - 28
„Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Profeten. Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allesamt Sünder und ermangelnd des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus.“

Predigt

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus,
die Liebe Gottes und die Gemeinschaft, die der Heilige Geist schafft, sei mit uns allen.
Amen

Das ist der Hammer – liebe Gemeinde, ja mit einem Hammer hat sie angefangen, die Reformation. Damals, an jenem 31. Oktober 1517, als am Vorabend von Allerheiligen der Augustinermönch und Professor der Theologie Dr. Martin Luther seine 95 Thesen, d. h. Sätze an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg angenagelt hat. Der Lärm der Hammerschläge ist förmlich zu hören – bis heute!

Das war schon eine unruhige Zeit – damals. Viele Menschen lebten in Angst und Unsicherheit. Früher Tod durch Seuchen und Krankheiten, Kriege in vielen Teilen Europas, Aufstände unterdrückter Bauern gegen die Grundherren, dazu beunruhigende Nachrichten von der Entdeckung fremder Völker – das alles und mehr verunsicherte die Menschen, ließ sie nach Sicherheit fragen, vor allem auch für das Leben nach dem Tod.
Da nämlich droht eine schreckliche Strafe: das Fegefeuer. Niemand weiß, wie lange es dauern wird. Man weiß nur und hört es fast täglich in den Kirchen: Niemand bleibt verschont. Alle müssen ihre Sünden im Fegefeuer büßen.

Es gab halt nur die eine Kirche und die hat bestimmt, wie und was geglaubt wurde. Es war unmöglich für die normalen Menschen dieser Zeit, sich vom Wahrheitsgehalt dieser Behauptungen zu überzeugen.

Alles Wichtige und zum Glauben nötige, steht ja nun mal in der Bibel, aber damals konnten sich normale Menschen wie wir überhaupt keine Bibel leisten.

Außerdem konnten die normalen Menschen wie wir die Bibel überhaupt nicht lesen, denn viele waren des Lesens nicht mächtig und die Bibel gab es sowieso nicht in deutscher Sprache.
Normale Menschen, wie wir, konnten keine eigenen Entdeckungen in der Bibel machen. Folglich waren die normalen Menschen wie wir angewiesen auf das, was ihnen aus der Bibel vorgelesen wurde, oder eben auch nicht.

Sie waren angewiesen auf das, was gepredigt wurde. Folglich konnte man ihnen so alles Mögliche erzählen und auch eine Menge Angst machen.

Das war doch wirklich der Hammer – oder?!

Wir haben es da natürlich einfacher. Uns stehen etliche Bibelübersetzungen zur Verfügung, traditionelle, oder Übertragungen, die unserem heutigen Sprachgebrauch entsprechen, Bibeln in allen Größen und Ausführungen. Schließlich gilt die Bibel als der erfolgreichste Bestseller der Geschichte.
Theoretisch könnte jeder zu jeder Zeit in einer Bibel lesen. Nur leider, wenn man denn eine besitzt, steht sie allzu oft im Bücherregal zwischen, Romanen, Krimis, Reisebeschreibungen, Kochbüchern, und allen möglichen anderen, als Buch unter Büchern.
Das ist doch wirklich der Hammer – oder?!

Dabei hat Gott doch versprochen, sich von uns Menschen finden zu lassen, in seinem Wort. ... und sind wir nicht alle auf der Suche, nach Hilfe und Weg, nach Perspektiven für unser Leben?!

Auf der Suche war auch Martin Luther. 1483 geboren, begann er 1501 sein Jurastudium in Erfurt.
Doch, ihn trieb die Angst um, die Angst Gott nicht recht zu sein.
Er suchte den gnädigen Gott.
Seine Angst trieb ihn schließlich 1505 ins Augustinerkloster, das sich ebenfalls in Erfurt befand. Doch auch dort fand er nicht, was er suchte.

Obwohl er nun die Möglichkeit hatte, selbst in der Bibel zu lesen, erschloss sich ihm nicht gleich die wahre Bedeutung dessen, was er da las. Schließlich war sein Denken geprägt, man könnte fast sagen getrübt, von der damals üblichen theologischen Meinung.

Die Kirche hatte zugelassen, dass das Gesicht Gottes und das Evangelium von einem absolut unbiblischen Leistungsdenken verdunkelt wurden. Danach hatte nur der, der als Mönch lebte wirklich die Möglichkeit Zugang zu Gott zu finden. Alle anderen mussten sich die Seligkeit durch Ablass erkaufen.

„Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer in den Himmel springt!“ Mit diesem Motto reisten der Dominikanermönch Tetzel und seine Helfer durchs Land und verkauften Ablassbriefe. Man konnte sie für sich selbst oder Angehörige erwerben. Es bestand aber auch die Möglichkeit bereits Verstorbene aus dem Fegefeuer frei zu kaufen. Für uns heute doch eine absolut absurde Vorstellung. Ein solches Denken passt nicht in unsere Zeit.

Das ist der Hammer.
Dass Gott schenkt, ohne dass man bezahlt, ohne dass man eigene Leistungen erbringen muss, das passte nicht in die damalige Zeit. Das passte vor allem der damaligen Kirche nicht ins Konzept. Schließlich ging es ja um viel Geld, das da im Kasten klingt. Nach meiner Meinung wurden doch die einfachen Leute „verdummbeutelt“, indem man ihnen bei entsprechender Bezahlung Ablass versprach, Sündenerlass.
Schließlich erkannte Martin Luther, dass wir Menschen überhaupt nicht selbst für unsere Schuld bezahlen können, sondern dass Jesus schon für uns bezahlt hat, nämlich mit seinem Leben. Nun hatte er keine Angst mehr. Er hatte den gnädigen Gott gefunden, da wo er zu finden war und ist, in seinem Wort, in der Bibel.

Und zwar in Worten, die der Apostel Paulus Jahrhunderte zuvor an die Gemeinde in Rom geschrieben hatte:

Predigttext: Römer 3, 21 – 24.28 (Lutherbibel):

Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.
Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben.
Denn es ist hier kein Unterschied:
Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,
und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.
So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.

Um seine Erkenntnis an die Öffentlichkeit zu bringen, greift Martin Luther zum Hammer und nagelt seine Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg.

Damit hatte er einen Stein in Rollen gebracht.

Je mehr Menschen auf Luther hörten und beherzigten, was er sagte, umso weniger Geld klang in den Kästen der Ablasshändler. Das behagte den Kirchenoberen überhaupt nicht. Alle Versuche Luther zum Widerruf zu bewegen, scheiterten. So wurde er schließlich im April 1521 vor den Reichstag nach Worms einbestellt. Vor dem Kaiser sollte er widerrufen.

Nach 24stündiger Bedenkzeit endet das Ganze mit Luthers Worten: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir. AMEN“

Aus der Kirche, aus seiner Kirche, hatte man ihn verbannt, man hatte die Reichsacht über ihn verhängt. So trat er den Heimweg aus Worms an. Er galt als vogelfrei, das bedeutet, dass jeder, der gerade mal Lust dazu verspürte, ihn hätte töten können, ohne Strafe befürchten zu müssen.

Luthers Gönner, Friedrich der Weise, Kurfürst von Sachsen, ließ ihn zum Schein entführen und auf die Wartburg bringen. Dort vertauschte er auf Geheiß des Schlosshauptmanns die Mönchskutte mit dem Rittergewand.

Bart und Haare wuchsen und als Junker Jörg lebte er auf der Burg in Schutzhaft. Während seines 10monatigen Aufenthalts dort übersetzte er das Neue Testament ins Deutsche. Er tat dies im Sprachgebrauch seiner Zeit.

„Man muss dem Mann auf der Straße aufs Maul schauen!“, sagte er, tat er, um die Sprache zu finden, die von dem Mann auf der Straße, die von der Frau auf der Straße auch verstanden wird.

Dass viele Menschen in der Lage waren, die Bibel zu lesen, die Bibel zu verstehen, das war Luther ein persönliches Anliegen. Er hat einmal gesagt:
„In der Bibel redet Gott selbst mit uns, wie ein Mensch mit einem Freunde.“

Das ist doch der Hammer – aber im positiven Sinn.
So nahm die Reformation ihren Lauf.

Aber hat Reformation denn auch was mit mir zu tun?
Hat es was mit ihnen, mit uns allen, als einzelne Menschen, als einzelne Christen zu tun?
Hat das was zu tun mit uns als Gemeinde?

Reformation, das Wort kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Erneuerung, Wiederherstellung, Verbesserung, Umgestaltung.

• Erneuern müsste ich täglich meine Beziehung zu Jesus.
• Wiederherstellung hat mein Glaube ab und zu nötig, wenn er seinen Tiefgang zu verlieren droht.
• Verbessern muss ich auch die Beziehung zu meinen Mitmenschen und Mitchristen, wenn sich da Verstimmungen einschleichen.
• Umgestaltung hat immer wieder mein komplettes Sein nötig. Nämlich dann, wenn das, was meinem Leben Sinn gibt, in seiner Bedeutung für mich ganz persönlich verblasst.

Ja, Reformation, hat mit mir zu tun!
... und in der Gemeinde brauchen wir das doch auch.

• Da muss der Blick auf den Mittelpunkt der Gemeinde, auf Jesus selbst, wiederhergestellt werden, wenn sich der Blickwinkel verschoben hat.
• Da müssen Beziehungen untereinander und zu anderen immer wieder verbessert werden
• Da ist Umgestaltung nötig, wenn es nicht mehr so läuft, wie es sollte.
• Das Gemeindeleben braucht doch immer Erneuerung, dass die Menschen erreicht werden, dass man sie so ansprechen kann, wie sie es brauchen, in der Lebenslage, wo sie sich gerade befinden.

Reformation, also notwendig für die Gemeinde als etwas immer wiederkehrendes.

„Wer will, dass die Kirche bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt!“, hat ein kluger Mensch einmal gesagt.
Kirche muss sich verändern, ohne sich dabei zu verlieren.

Für jeden einzelnen Menschen bleibt die Grundfrage offen und kann nicht aus eigener Kraft beantwortet werden: Worauf kann ich mich verlassen im Leben und im Sterben? Kein Tetzel dieser Welt kann mit seinen Ablassbriefen, darauf eine Antwort geben. Da hilft kein Fasten. Horoskope oder Talismane nützen nichts, diese Antwort ist für kein Geld der Welt zu kaufen:
„So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.“
So hatte es Martin Luther durch die Worte der Bibel erkannt.

Warum scheint es so schwer, diesen Worten der Bibel zu trauen?
Wir sind Gott recht ohne Vorleistung.
Gott liebt uns. Wir müssen nichts dafür tun.
Wir sind geliebt. Dafür müssen wir nichts bezahlen.

Aber das widerspricht einem weit verbreiteten Lebensgefühl: Was umsonst ist, kann nichts taugen.
Umsonst ist der Tod, sagt man, und der kostet das Leben.
Umsonst, geschenkt wird einem im Leben nichts.
Nur wer etwas leistet, kommt zu etwas – und das soll im Glauben an Gott anders sein?!
Nein - Geschenkt wird einem nichts. Leistung muss sich lohnen.

Sie kennen die Sprüche und die Lebenshaltung, liebe Gemeinde. Ein unerbittlicher Druck lastet auf vielen Menschen, ja, sogar oft schon auf Kindern und Jugendlichen, denen klar wird, sie kommen nicht mit, sie sehen keine Chance.

Das ist bei Gott anders.
Seit Jesus gilt: „Du bist Gott recht!“
Denn Gott ist maßlos in seiner Liebe.
Martin Luther beschreibt sehr anschaulich, wie ihn diese Erkenntnis aus dem Römerbrief befreit hat: „Da fühlte ich mich ganz und gar wie neugeboren und durch offene Tore trat ich in das Paradies selbst. Da zeigte mir die ganze Schrift ein völlig anderes Gesicht … Mit so großem Hass, wie ich zuvor das Wort ‚Gerechtigkeit Gottes‘ gehasst hatte, mit so großer Liebe hielt ich jetzt dies Wort als das allerliebste hoch. So ist mir diese Stelle in der Tat die Pforte des Paradieses gewesen“.


Das ist der Hammer!
Doch auch für uns heute!
Die Erkenntnis: „Du bist Gott recht!“

• „Du bist mir recht, so wie du bist“, sagt ein Vater zu seinem Kind, das trotz aller Bemühungen mit einer schlechten Note nach Hause gekommen ist und den Kopf hängen lässt. Der Vater ermutigt sein Kind dadurch, ohne Versagensangst weiter seinen Weg zu gehen.

• „Du bist mir recht, so wie du bist“, sagt eine Frau zu ihrem Mann, der ohne eigenes Verschulden seinen Arbeitsplatz verloren hat und nun an seinem Wert zu zweifeln beginnt. Sie ermutigt ihn dadurch, in die Zukunft zu schauen und das Beste aus der neuen Lage zu machen.

• „Du bist mir recht, so wie du bist“, sagt eine Tochter zu ihrer alten Mutter, die als Pflegefall im Bett liegt, sich bei jedem Handgriff vor ihr schämt und sich bloß noch als Last empfindet. Sie ermutigt sie dadurch, ihre Menschenwürde zu behalten.

• „Du bist mir recht, auch wenn es mir nicht gefällt, wie du gerade bist.“

• „Du bist mir recht, auch wenn ich dich am liebsten anders hätte.“

• „Du bist mir recht, so wie du bist“. Das sagt Jesus zu so vielen, die am Rande stehen, denen man damals jeden Wert und jede Würde absprach. Und siehe da, manche haben sich wirklich verändert.

• „Du bist mir recht!“ Das sagt Gott zu dir und zu mir. Und er ermutigt und befähigt uns damit, immer mehr dem Bild ähnlich zu werden, das er schon von uns hat.

„Du bist mir recht, so wie du bist“. Durch diese Erkenntnis haben der Apostel Paulus und 1500 Jahre später Martin Luther große Befreiung erfahren. Und beide haben durch diese Erkenntnis die Welt verändert. Beide waren mutig genug, sich nicht von den Mächtigen ihrer Zeit aufhalten zu lassen.
Beiden war es unglaublich wichtig, dass viele erkennen:

„Ich, Mensch, bin Gott recht!“

Wir brauchen keinen Ablass zu kaufen, das geht gar nicht. Außerdem ist für uns schon bezahlt, indem jeder Mensch Gott einen Christus wert ist. „Um unsere Schuld zu sühnen“, schreibt Paulus, „hat er seinen Sohn am Kreuz sterben lassen!“ Wenn ich das für mich persönlich annehme, wenn ich auf Jesus Christus vertraue, dann hab ich mir auch die Erkenntnis zu Eigen gemacht: Ich bin Gott recht, so wie ich bin.

Ein Lutherwort zum Schluss, überschrieben mit:
Meine Hoffnung
Mir ist es bisher
wegen angeborener Bosheit und Schwachheit
unmöglich gewesen,
den Forderungen Gottes zu genügen.
Wenn ich nicht glauben darf,
dass Gott mir um Christi willen
dies täglich beweinte Zurückbleiben vergebe,
so ist’s aus mit mir.
Ich muss verzweifeln.
Aber das lass ich bleiben.
Wie Judas an den Baum mich hängen,
das tu’ ich nicht.
Ich hänge mich an den Hals oder Fuß Christi
wie die Sünderin.
Ob ich auch noch schlechter bin als diese,
ich halte meinen Herrn fest.
Dann spricht er zum Vater:
Dieses Anhängsel muss auch noch durch.
Es hat zwar nichts gehalten
und alle deine Gebote übertreten.
Vater, aber er hängt sich an mich.
Was will’s! Ich starb auch für ihn.
Lass ihn durchschlupfen.
Das soll mein Glaube sein. (Martin Luther)

Meiner auch!
Amen
Und Gott wird euch seinen Frieden schenken, den Frieden, der all unser Verstehen, all unsere Vernunft übersteigt, der unsere Herzen und Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahrt.
Amen


Verfasserin: Prädikantin Ute Arnold
Auf der Lück 2, 35745 Herborn-Seelbach


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