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Das Lamm Gottes

von Bernhard von Issendorf (65193 Wiesbaden)

Predigtdatum : 13.03.2005
Lesereihe : ohne Zuordnung
Predigttag im Kirchenjahr : Judika
Textstelle : 1. Mose 22,1-13
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Wochenspruch:

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. (Matthäus 20,28)
Psalm: 43 (EG 724)

Lesungen

Altes Testament:
1. Mose 22,1-13
Epistel:
Hebräer 5,7-9
Evangelium:
Markus 10,35-45

Liedvorschläge

Eingangslied:
EG 452,1.2.5
Er weckt mich alle Morgen
Wochenlied:
EG 76
O Mensch, bewein dein Sünde groß
Predigtlied:
EG 83
Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld
Schlusslied:
EG (EKHN) 586
Herr, der du einst gekommen bist

Gebet:
Gott,
Du Quelle des Glaubens,
Du erfüllst unsere Seele,
dass unser Tagwerk sinnvoll wird
und unser Lebensweg ein Ziel bekommt.
Gott,
Du Quelle des Glaubens:
Der Zugang zu Deinem Wort
Ist nicht mühelos und einfach,
sondern will unsern geistlichen Einsatz.
Gott,
Du Quelle des Glaubens:
Wir sind es aber selbst,
die uns den Zuweg verstellen
und die Mühen des Studiums scheuen.
Gott,
Du Quelle des Glaubens,
Du wirst uns reichlich beschenken,
wenn wir Dein Wort studieren
auch da, wo es uns schwer fällt.

Kurze Hinführung:
Dieser Predigttext gehört zu den dogmatisch schwierigsten und menschlich schwerst verständlichen Texten. Wie kann Gott den Menschen zu unmenschlichen Handeln verführen, ja dazu Gehorsam verlangen? Stellt Gott den Menschen wie hier Abraham auf unmenschliche Probe, die gänzlich seiner Forderung nach Liebe widerspricht?
Religionsgeschichtlich beschreibt die Erzählung den Übergang vom Menschen- zum Tieropfer. Gott selber setzt das Tieropfer anstelle des Menschenopfer ein. Eine solche Veränderung geschah vom Übergang von der Jäger- und Sammlerkultur zur Kultur der Hirten und Bauern. Man kann diese Erzählung als ätiologische Sage des Tieropfers bestimmen.
Doch warum müssen wir diese Erzählung heute noch in der modernen Informationsgesellschaft tradieren und auslegen, wenn es nur um die Einführung des Tieropfers geht, das wir ja auch schon lange nicht mehr kennen, sondern ersetzt haben durch die Geldkollekte und das Zeitgeschenk?
Die jüdische Exegese hat auf einen markanten Wechsel im Text aufmerksam gemacht: Der Gott, der das Opfer des Kindes fordert ist „Elohim“, benannt mit dem Begriff der alten kanaanitischen Götterwelt. Der Gott, der aber das Menschenopfer ablehnt und die Möglichkeit des Ersatzes anbieten ist „Jahwe“, der sich Israel persönlich offenbarende Gott.
Es geht also bei der Ablösung des Menschenopfers durch das Tieropfer um ein Wachstum im Glauben, aus der alten fordernden Religion wird der Glaube an einen Leben schenkenden Gott. Diesen Wandel, der sich auch heute noch vollzieht, will ich nacherzählen.
In Zeiten, da die Opferforderungen leicht über die Lippen gingen, „Es müssen halt Opfer gebracht werden“, ist wohl das Ende der Opfer, die diese Geschichte in Verbindung mit Jesu Tod am Kreuz verkündet, anzusagen. Ich sehe diese Notwendigkeit zur Zeit bei uns nicht. Ich will dagegen deutlich machen, dass auch für das Glaubensleben die Forderung des lebenslangen Lernens gilt. Wenn der Glauben nicht lebenslang gelernt wird, stirbt er unaufhaltsam.
Dagegen verbietet es, sich einzufühlen in die Psychologie von Abraham, Isaak und nicht zu vergessen Sarah, der Mutter. Die Erzählung ist an dem Seelenleben der Beteiligten nicht interessiert, sondern an dem neuen Gottesbild.
Die kleine mit dieser Geschichte verbundene ätiologische Sage sollte man nicht weglassen, denn sie ist eine Deutung der Geschichte: Gott sieht! Über uns waltet kein blindes Schicksal, sondern ein sehender, hinsehender Gott.

Zum Wochenpsalm Psalm 43
Sende dein Licht und deine Wahrheit,
dass sie mich leiten.
Im Gestrüpp der Erwartungen:
„Das macht man so und nicht anders.“
„Das erwartet man von dir und keinem anderen.“
Wem soll ich folgen,
wem gar mich beugen?
Sende dein Licht und deine Wahrheit,
dass sie mich leiten.
Wenn ihre Forderungen gar
„als historische Notwendigkeit“ gesehen,
„Millionen können doch gar nicht irren.“
Muss ich einsam werden,
mich nicht kritisch selbst befragen?
Sende dein Licht und deine Wahrheit,
dass sie mich leiten.
Darf ich, muss ich widersprechen:
„In Gottes Namen, so kann es nicht weitergehen,“
„Ihr lästert gar seinen heiligen Willen.“
Bin ich eigensinnig,
oder gar dazu verpflichtet?
Sende dein Licht und deine Wahrheit,
dass sie mich leiten.

Liebe Gemeinde!
I. Mit unserm Gott lernt man nie aus.
Merkwürdig ist das schon. In allen Lebensbereichen sind wir es gewohnt und haben es auch akzeptiert, dass man sein Leben lang lernt und nie ausgelernt hat. Nur im Glauben, da soll der Maßstab unser Kinderglaube sein, da wird jede Veränderung als ein Angriff auf das ureigene Fundament verstanden. Und statt dass der Glaube mit dem Leben wächst, wird er abgetan, wenn sich der Kinderglaube, wie magisch und mythisch er auch sein mag, als nicht mehr zureichend erweist.
Der Glaube will wachsen. Wachsen, das wissen wir aus unserem Leben, geschieht nicht schmerzfrei, geht durch Krisen, da gibt es Zeiten, da passt nicht mehr alles zusammen, das braucht Geduld.
Ein Glaube aber, der nicht wächst, verkümmert mit der Zeit, wie auch sonst alle Fähigkeiten, die wir haben durch nicht Gebrauch verloren gehen. Wie viel Rechenkunst ist uns seit der Schulzeit verloren gegangen, wie viele Vokabeln haben wir verlernt, weil wir die Fremdsprache nicht mehr sprachen. Auch der Glaube steht in der Gefahr, verloren zu gehen.
In den jeweiligen neuen Situationen unseres Lebens wird sich der Glaube bewähren und beweisen, verändern und erweitern. Warum lassen wir den Glauben zurück, wie ein lästiges Gepäckstück, das uns auf unserem Lebensweg nur belastet?
Der Gott aber, von dem die Bibel so ein vielstimmiges Zeugnis ablegt, ist ganz anders: er wandelt sich, in der Sintflutgeschichte ist davon die Rede, dass es ihn gereut, er nimmt sein Urteil zurück, er schenkt gegen sich selbst Bewährung. Es ist ein Gott, der mit seinem Volk, seinen Menschen, mitzieht, ob sie durch die Wüste irren, ob sie in gelobte Land einziehen, oder ob sie in die Gefangenschaft von Babylon fort geführt werden.
Und bei dieser lebenslangen Wanderung durch die Geschichte, lernt Israel immer wieder neu seinen Gott kennen. Und die jüdische Frauen und Männer geleitet von ihren Propheten wie dem zweiten Jesaja entdeckten, dass dieser Landesgott Israels der Weltengott ist, der sich die mächtigsten Männer der Welt, wie den heidnischen persischen König Kyrus, zu Knechten berief. Das war wahrlich eine umwälzende neue Erkenntnis im Gottesbild Israels. Diese Entdeckung wird erzählerisch in dem Prophetenbuch Jona nachvollzogen.
Im heilenden Handeln Jesu wird offenbar, dass Gott nicht nach dem religiösen Verhalten der Notleidenden, sondern nach deren Not fragt und ihnen hilft. In der Heilungsgeschichte des Gichtbrüchigen und der besessenen Geraseners wird es erzählerisch durchgestaltet.
Und die ersten Christen entdeckten, dass Gottes Liebe nicht bei denen endete, die aus Israel stammten und die 613 Mizwot, „Gebote“ der hebräischen Bibel hielten. Das war wahrlich eine revolutionäre religiöse Entdeckung für die Welt. Petrus wird bevor er den Gang der Mission zu den Heiden akzeptieren kann, selbst innerlich verwandelt, das gestaltet die Apostelgeschichte in der Erzählung von dem Heiden Cornelius.
Und diese Prozess der Veränderung des Glaubens, als ein Fortschritt der Religion ist nicht mit dem Neuen Testament abgeschlossen: In der Reformation und im Pietismus wird er zu neuen Höhepunkten geführt. Und er wird seinen Fortgang nehmen zum Wohle der Menschen.
Eine eben solche revolutionäre Entdeckung beschreibt die Erzählung unserer Predigt, Genesis 22, die wir nun als eine Beispielerzählung des Glaubenswachstums für uns selbst hören können:
II. Verlesung des Predigttextes
1 Gott versuchte Abraham und sprach zu ihm: Abraham! Und er antwortete: Hier bin ich. 2 Und er sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und geh hin in das Land Morija und opfere ihn dort zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde.
3 Da stand Abraham früh am Morgen auf und gürtete seinen Esel und nahm mit sich zwei Knechte und seinen Sohn Isaak und spaltete Holz zum Brandopfer, machte sich auf und ging hin an den Ort, von dem ihm Gott gesagt hatte. 4 Am dritten Tage hob Abraham seine Augen auf und sah die Stätte von ferne 5 und sprach zu seinen Knechten: Bleibt ihr hier mit dem Esel. Ich und der Knabe wollen dorthin gehen, und wenn wir angebetet haben, wollen wir wieder zu euch kommen.
6 Und Abraham nahm das Holz zum Brandopfer und legte es auf seinen Sohn Isaak. Er aber nahm das Feuer und das Messer in seine Hand; und gingen die beiden miteinander. 7 Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: Mein Vater! Abraham antwortete: Hier bin ich, mein Sohn. Und er sprach: Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Schaf zum Brandopfer? 8 Abraham antwortete: Mein Sohn, Gott wird sich ersehen ein Schaf zum Brandopfer. Und gingen die beiden miteinander.
9 Und als sie an die Stätte kamen, die ihm Gott gesagt hatte, baute Abraham dort einen Altar und legte das Holz darauf und band seinen Sohn Isaak, legte ihn auf den Altar oben auf das Holz 10 und reckte seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete. 11 Da rief ihn der Engel des HERRN vom Himmel und sprach: Abraham! Abraham! Er antwortete: Hier bin ich. 12 Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tu ihm nichts; denn nun weiß ich, dass du Gott fürchtest und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont um meinetwillen. 13 Da hob Abraham seine Augen auf und sah einen Widder hinter sich in der Hecke mit seinen Hörnern hängen und ging hin und nahm den Widder und opferte ihn zum Brandopfer an seines Sohnes statt.
III. Abraham wusste, was Gott wollte
Abraham pflegte mit Gott einen vertrauten Umgang, sie sprachen miteinander, wie gute Freunde miteinander sprechen. Selbst Klage und Widerspruch kommen darin vor. Aber Abraham weiß auch, was von ihm verlangt ist: Wenn Gott ruft, so hat er sich zu stellen und zu antworten. Die erste religiöse Pflicht, so steht es fest, und deshalb gibt es hier auch keinen Widerspruch, ist der Gehorsam. Abraham, der sonst mit Gott diskutiert, gehorcht auf die ungeheure Zumutung, seinen geliebten, einzigen Sohn zu opfern. Er gehorcht schweigend. Gehorsam und Opfer gehören zusammen.
Gott gehört die erste Frucht, die geerntet wird, ihm gehört der erste Wurf der Herde. Die Erstlingsgabe. Und es ist religiös also selbstverständlich: ihm gehört die Erstgeburt. Abraham wagt nicht einmal den Hinweis darauf, dass er doch von der Zusage lebt: ein großes Volk zu werden – und es hat so lange gedauert, bis ihnen ein Sohn, ein einziger geboren wurde. Gott gefährdet seine eigene Zusage. Abraham gehorcht dem, was er von seiner Religion bisher verstanden hat: Seine Erstgeburt ist als Erstlingsgabe zum Opfer bestimmt.
Weil er diesen selbstverständlichen religiösen Gehorsam leistete, wird er auch später vom Islam als Vater des Glaubens verstanden. Wir Christen machen diesen Ehrentitel an einer anderem Episode aus seinem Leben fest: Er vertraut der Zusage Gottes gegen alle Wahrscheinlichkeit.
Für die jüdische Auslegung ist Isaak der eigentlich Held dieser Geschichte. Er geht mit seinem Vater, er ist mit einer ausweichenden Antwort, die sich um die bittere Wahrheit drückt, zufrieden. Er besteigt den Opferstoß und lässt sich binden, sieht dem blitzenden Opfermesser in der Hand seines Vaters entgegen. Israel nennt deshalb diese Geschichte auch „Isaaks Bindung“.
Beide, Abraham wie Isaak, stehen in der religiösen Tradition des Landes, im traditionellen Gehorsamsglauben: Gott will Opfer, wir Menschen haben Gottes Willen zu erfüllen, selbst unsere Kinder und uns selbst geben wir zum Opfer hin, wenn es denn verlangt wird. Wir können nicht einmal sagen, dass die beteiligten Personen in eine tiefe Krise geraten durch diese göttliche Forderung. Gehorsam schützt vor der Krise. Die Friedhöfe der Welt sind voll solcher freiwillig, im Vollzug religiöser Pflicht gegebenen Opfer.
IV. Abraham lernt, was Gott von ihm will
In dem schrecklichsten Augenblick, als der Vater das Opfermesser über dem eigenen Kind zückt, greift Gott durch seinen Engel ein. Die Erkenntnis ist zu groß, als dass ein Mensch von sich selbst nicht einmal in der größten Krise kommen könnte: Eine Offenbarung wirkt die Veränderung. Gott selbst befreit den Menschen von seinem religiösen Gehorsam, der ihn zum Opfer zwingt. Gott will nicht den Opfertod, Gott will das Leben, will den Fortgang des Lebens, will die Ausbreitung seines Segens, der unmöglich würde, wenn der Gehorsam bis zum Opfer fortgeschritten und Isaak der Träger der Segenshoffnung zum Opfer geworden wäre.
In seinem blinden religiösen Gehorsam hätte Abraham dem blinden Schicksal, das hier Elohim, wie die kanaanitischen Götter, genannt wird, gehorcht. Aber über uns waltet nicht das blinde Schicksal, sondern ein sehender Gott, deshalb benennt Abraham diesen Ort „Gott sieht“. Hier wie bei dem Engel wird Gott mit den vier Buchstaben beschrieben, die der fromme Jude nicht ausspricht, der Eigenname Gottes, der aus der Offenbarung am brennenden Dornbusch abgeleitet wird. Dieser Ort, wo Abraham Isaak opfern wollte, wird in der Tradition mit dem Tempelplatz in Jerusalem verbunden: Im Zentrum dieser - und damit auch unserer – Religion steht nicht das blinde Schicksal, sondern ein sehender Gott
Es gibt Formen von Religion, wir mögen sagen von verhärteter Religion, die dem Leben feindlich gegenüber ist, die von Gott nicht gewollt sind und als widergöttliche Religion zur Sünde werden, wenn sie fortgesetzt werden. Der Glaube muss sich also stets dieser Prüfung aussetzen und sich der Reform unterwerfen, wenn die Lebensfeindlichkeit in ihm deutlich wird. Wenn unser Gott ein sehender, genau hinsehender Gott ist, dann haben wir als seine Gläubigen auch die Aufgabe genau hinzusehen und nicht die Augen zu verschließen vor den Herausforderungen unserer Zeit, und dazu gehören auch die Krisen der Religion und des Glaubens.
(Wir erleben zur Zeit, wie im Islam, dem die Episode Abrahams am Felsen Morija heilig ist, nur dass bei ihnen Ismael an die Stelle des Isaak getreten ist, eine lebensfeindliche Opfergesinnung furchtbar aufblüht, der Selbstmordattentäter. Führende islamische Theologen widersprechen dieser politischen Nutzung des Opfergedankens - und sie könnten sich auf diese Geschichte berufen. Gott will nicht mehr, dass Menschen zum Opfer werden. Das ist die geforderte religiöse Lehrstunde dort.)
Hat Abraham in jenem Augenblick auf dem Berge Morija, da „Gott sieht“, begriffen, dass ein Glaube, der nur treu seine Pflichten erfüllt und sich nicht wandelt, zum Aberglaube wird, wie wir einen Menschen abergläubig nennen müssen, der meint, seinen Gott mit Opfergaben milde und gnädig stimmen zu können.
Israel hat mit Abraham begriffen, dass nun jedes Menschenopfer angesichts dieses Gottes eine Sünde wird. Und der Glaube wandelte sich. Das pharisäische Judentum erkannte, dass kein Opfer außer das eigene Leben von Gott erwünscht sein kann. Und das Christentum begriff, dass das Kreuz auf Golgatha das Ende jeglichen Opfers sein muss, denn der Gekreuzigte ist das Opfer für alle Zeiten. Amen.

Gebet
Dich, Gott, bitten wir
um den Mut, Vertrautes zu verlassen,
und um die Kraft, uns auf Neues einzulassen.
Gott, Du begleitest uns
auf unserm Suchen nach Gerechtigkeit
und nach Wahrheit für das gegenwärtige Leben.
Dich, Gott, bitten wir
um die Lust, Dich neu zu entdecken,
um die Freude, sich mit Dir zu verwandeln.
Gott, Du überraschst uns
im Lauf der Geschichte der Völker
und im Wandel unseres eigenen Lebens.
Dich, Gott, bitten wir
um die Gewissheit, dass Du treu bleibst
und dass Du uns in die Freiheit führst. Amen.

Verfasser: Pfr. Bernhard von Issendorff, Humperdinckstr. 7 B, 65193 Wiesbaden

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