Menü

Der kommende Erlöser

von Team Projekte Bitmotion

Predigtdatum : 10.12.2000
Lesereihe : ohne Zuordnung
Predigttag im Kirchenjahr : 2. Advent
Textstelle : Offenbarung 3,7-13
Wenn Sie diese Predigt als Word-Dokument erhalten möchten, tragen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken Sie auf "Abschicken"
Ihre E-Mail

Wochenspruch:

Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. (Lukas 21,28)

Psalm: 80,2-7.15-20

Lesungen

Altes Testament:
Jesaja 63, 15-16 (17-19a) 19b; 64,1-3
Epistel:
Jakobus 5,7-8
Evangelium:
Lukas 21,25-33

Liedvorschläge

Eingangslied:
EG 11,1-5
Wie soll ich dich empfangen
Wochenlied:
EG 6
Ihr lieben Christen, freut euch nun
Predigtlied:
EG 152,1-4
Wir warten dein, o Gottes Sohn
Schlusslied:
EG 171,1-4
Bewahre uns, Gott

Zum Text:
Dieser apokalyptische Text stammt zusammen mit Kap. 34 wahrscheinlich aus der nachexilischen Zeit (Otto Kaiser, ATD, S. 280; vgl. Gottfried Voigt, Homiletische Auslegung der Predigttexte NF Reihe V, Göttingen, S. 15.), ist aber geschichtlich wohl in die Zeit des Palästinafeldzuges Sanheribs (704) eingebettet. Jesaja sieht im Rahmen einer umfangreichen Gerichtsbotschaft, dass durch die benachbarten Edomiter neue Gefahr von Krieg, Gefangenschaft und Zerstörung droht, und in der Ferne sieht er die babylonische Gefangenschaft voraus. In prophetischer Schau verheißt er aber den Bewohnern Judas Gottes Beistand, Trost, Heilung und zukünftige Heilszeit.

Vorschlag für die Predigtgestaltung:
Für die Predigt schien mir folgendes wichtig: Die großen, umfassenden Verheißungen für das bedrohte Volk Juda, (das seit der Deportation des Nordreiches 722 durch die Assyrer auch Israel heißt) die angebrochene Heilszeit in Jesus Christus und der Blick für den wiederkommenden Christus liefern den Stoff für die Predigt.

Hauptgedanke:
Wir leben im Advent! Durch Gottes in Jesus Christus erfüllte Zusagen sind wir schon jetzt durch den Glauben reich beschenkte Menschen, aber wir warten auf die endgültige Erfüllung seines Heils: Auf den neuen Himmel und die neue Erde, wo Christus alles in allem sein wird!
Vorschlag für die Textlesung:
An angegebener Stelle, aber es ist auch ohne weiteres möglich, den Text am Anfang zu lesen und an der Stelle, wo der Text eingefügt ist, nur die wichtigsten Passagen zu zitieren.
Benutzte Literatur (außer den beiden o. a. Titeln):
Hans-Joachim Iwand, Predigt-Meditationen, Göttingen 3. Aufl. 1966
Gottfried Voigt, Homiletische Auslegung der Predigtreihe der Reihe V, 2. Aufl. 1976, Göttingen

Liebe Gemeinde!
Wir feiern heute den zweiten Advent. Mit der Adventszeit werden unsere Blicke auf das Zukünftige gerichtet, auf das, was kommen wird. Die Kinder schauen auch schon ganz aufgeregt, gespannt und ungeduldig nach vorne, auf das große Fest der Geburt des Jesuskindes und die vielen Geschenke, die es dann hoffentlich geben wird. Advent will uns nicht nur das Kommen Jesu in diese Welt verkünden, sondern auch seine Wiederkunft. Und so ist unser heutiger Predigttext ein klassischer prophetischer Text. Er richtet unsere Aufmerksamkeit auf die kommenden Ereignisse, ja auf den kommenden Herrn Jesus Christus, auf dessen Ankunft wir warten.
Das Volk Juda ist bedroht. Wie viele Tränen der Verbitterung und der Enttäuschung, der Verzagtheit und Hoffnungslosigkeit waren vergossen worden, wie viel Gebete hatten die Bewohner zu ihrem Gott geschrieen. Aber nichts schien zu helfen. Die Bedrohung durch ihre Feinde erzeugte einen starken realen politischen und psychologischen Druck. Ein Jahr verstrich nach dem anderen. Die zum Gebet erhobenen Hände waren müde geworden und die Kniee weich, weil die Kraft zum stehenden Gebet nicht mehr ausreichte. Verzagtheit und Verzweiflung, Missmut und Verdrossenheit waren in die Herzen der Bewohner Judas eingezogen. Sie fühlten sich verlassen und verraten, vergessen und ihrem traurigen Schicksal preisgegeben.
Und nun ergeht die frohmachende, aufrichtende, stärkende und tröstende Botschaft des Propheten:
3 Stärket die müden Hände und macht fest die wankenden Knie! 4 Saget den verzagten Herzen: »Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! Er kommt zur Rache; Gott, der da vergilt, kommt und wird euch helfen.«
5 Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet werden. 6 Dann werden die Lahmen springen wie ein Hirsch, und die Zunge der Stummen wird frohlocken. Denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme im dürren Lande.
7 Und wo es zuvor trocken gewesen ist, sollen Teiche stehen, und wo es dürre gewesen ist, sollen Brunnquellen sein. Wo zuvor die Schakale gelegen haben, soll Gras und Rohr und Schilf stehen. 8 Und es wird dort eine Bahn sein, die der heilige Weg heißen wird. Kein Unreiner darf ihn betreten; nur sie werden auf ihm gehen; auch die Toren dürfen nicht darauf umherirren. 9 Es wird da kein Löwe sein und kein reißendes Tier darauf gehen; sie sind dort nicht zu finden, sondern die Erlösten werden dort gehen.
10 Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.
Welch ein Reichtum an Zusagen Gottes steht in diesen Zeilen! Freilich könnten jetzt sofort kritische Stimmen einwenden: Nichts an konkreter Hilfe, alles nur leere Worte, leere Versprechungen, nichts als Vertröstungen auf bessere Zeiten. Und solche Stimmen hätten offene Ohren auch damals bei den Bewohnern von Juda gefunden.
Aber auch heute gibt es diese Stimmen, - insbesondere in Katastrophen- und Krisenzeiten -, die uns Christen vorhalten: Warum lässt Gott das alles zu? Wo ist euer Gott? Wo ist die neue Welt? Wo ist das Paradies? Und dann stehen wir vor der gleichen Situation, wie die Juden damals. So wie sie damals müssen wir gestehen: Sicherlich haben sich die hier aufgezählten Zusagen nicht alle sofort erfüllt. Auf manche müssen das Volk Israel und wir als Christen bis heute noch auf ihre Erfüllung warten. Wenn wir aber von der heutigen Warte aus zurückblicken, dann können wir feststellen, dass einige der hier genannten Zusagen vor unseren Augen in Erfüllung gegangen sind. Nicht nur die nach Babylon deportierten Juden sind nach siebzigjähriger Gefangenschaft im Jahre 537 v. Chr. nach Palästina und Jerusalem heimgekehrt, sondern auch nach der Eroberung und Zerstörung Jerusalems durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. und ihrer Zerstreuung in alle Welt konnten die Juden nach rund 1900 Jahren in ihr Ursprungsland zurückkehren und sich darüber freuen, dass sie seit 1948 wieder als Volk in ihrer heiligen Stadt Jerusalem Gott suchen und anbeten dürfen. Wasserbrunnen und Wassergräben haben das Land im heutigen Palästina, das von Israel bewohnt wird, von einer öden Wüste zu einer grünenden und blühenden Landschaft gemacht. Über 2500 Jahre waren vergangen seit der Zusage bis zur Erfüllung.
Und nun warten sie vielleicht auch auf die Rache Gottes, die über ihre Peiniger kommen soll. Wundern wir uns nicht über einen solchen Satz in der Bibel! Wir sollten auch eine solche Aussage nicht allzuschnell als alttestamentlich abtun. Im NT lesen wir ähnliches. In Offb. 6,10 heißt es: „Und sie schreien mit lauter Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?“
Der Schrei nach Rache und Vergeltung ist im Munde solcher, die unschuldig hingemordet wurden, menschlich verständlich. Wer fröhlich und unangefochten leben darf, sollte sich nicht darüber mokieren. Auch wenn wir es nicht gutheißen, sollten wir dennoch Verständnis haben für die Schreie nach Rache, nach Vergeltung und Gerechtigkeit, die nicht verstummen wollen, gerade auch für die gegenwärtige Eskalation zwischen den Israelis und den Palästinensern.
Aber gewiss nicht nur dort, denn wie viele Menschen schreien genauso laut! Da sind die Menschen auf dem Balkan und in Tschetschenien, in Malaysia und Sri-Lanka, Afrika, Spanien und Nordirland mit ihren vielen Opfern. Da sind die durch Diktatur und Polizeiterror Unterdrückten und Entrechteten, die durch vulgären Materialismus Ausgebeuteten und die Hungernden und Verhungernden, die vergewaltigten Frauen und die gedemütigten Kinder. Ihre Schreie sind so laut, dass sie eigentlich unüberhörbar sind, und dennoch bleiben sie in der Gegenwart weitgehend ungehört, ähnlich wie bei den Juden damals.
Doch inzwischen haben wir eine andere Situation. Es ist etwas Entscheidendes geschehen. Vor 2000 Jahren ist der gekommen, von dem der Prophet Jesaja im 53. Kapitel schreibt. Es ist jener Gottesknecht, der alle Rache Gottes auf sich genommen und eine Hilfe für alle Menschen gebracht hat. Er konnte auch in seiner tiefsten Erniedrigung noch für die, die ihn hinrichteten, beten, nicht dass die Rache Gottes über die Peiniger komme, sondern dass Gott ihnen vergeben möge.
Und seine Jünger bis heute sind seinem Beispiel gefolgt. Denken wir nur an Stephanus, der bei seiner Hinrichtung durch Steinigung ähnlich betete. Denken wir an Paulus und Silas, die durch Folterung mit Striemen von Peitschenhieben gekennzeichneten und blutbespritzten Körpern nicht nach Rache und Vergeltung schreien, sondern für die Folterer beteten und Gott lobten.
Denken wir an einen Martin Luther King. Sein Haus war abends, als die Kinder bereits schliefen, von weißen Rassenfanatikern angezündet worden. Wie durch einen Zufall (oder war es ein Wunder oder Gottes Bewahrung?), war niemand zu Schaden gekommen, weil die Kinder aufgewacht waren und sich in ein anderes Zimmer begeben hatten.
Eine ganze Schar von farbigen Nachbarn und Freunden hatte sich versammelt, und einige riefen laut nach Rache und Vergeltung. Aber Martin Luther King besänftigte sie und lud alle zu einem Gottesdienst in seine Kirche ein, wo er sinngemäß sagte: „Brüder und Schwestern, lasst uns nicht Gleiches mit Gleichem vergelten! Wenn Blut fließen muss, dann soll es nicht das Blut unserer Feinde, sondern unser Blut sein.“ Kurze Zeit später wurde er kaltblütig von einem Heckenschützen ermordet.
Diese Einstellung von Martin Luther King war möglich, weil es die Bahn, den heiligen Weg gibt, weil inzwischen der auf dieser Erde gelebt hat, der von sich sagen konnte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Es ist ein heiliger Weg, den kein Unreiner betreten darf. Es ist der Weg, auf dem nur Gereinigte, begnadete Sünder gehen dürfen. Vor Gott stehen wir alle mit leeren Händen da, und wir können alle nur beten: „Gott, sei mir Sünder gnädig.“ Er reinigt unsere von Sünde und Schuld befleckten Kleider, so dass wir vor ihm bestehen können. Er reinigt unsere Herzen, in denen so viele arge Gedanken wohnen, die nicht selten auch zu Taten werden.
Hier ist keiner zu edel, dass er diese Reinigung nicht brauchte. Und keiner ist zu tief im Schlamm der Schuld und der Sünde verfallen, dass ihm nicht geholfen werden könnte. Gottes Wort sagt uns (Jes.1,18): „Wenn eure Sünde auch blutrot ist, so soll sie doch schneeweiß werden.“ Wer diese Reinigung nicht annehmen will, der wird auch nicht den heiligen Weg gehen können, denn „kein Unreiner darf ihn betreten“ und schon gar „nicht dürfen die Toren darauf umherirren.“
Und wenn wir uns auf diesem Weg befinden, gilt uns seine frohmachende Botschaft: Er ist da, der aller Furcht das Grauen genommen hat, weil er uns zuruft: „Fürchtet euch nicht“ (Joh.6,20), „denn ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ (Mt. 28,20).
Als Johannes der Täufer seine Jünger zu Jesus schickte, um Auskunft zu erhalten, ob er der verheißene Retter sei oder ob sie noch auf einen anderen warten müssen, sagte Jesus: „Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt“ (Mt. 11,3-5). Er ist da, der uns erlöst von der Sinnlosigkeit und Einsamkeit unseres Lebens. Weil es durch Jesus Christus eine Erlösung gibt, ist auch Heilung für Kranke möglich. Er hat zeichenhaft erfüllt, was hier steht: Er hat den Blinden die Augen aufgetan und den Tauben die Ohren geöffnet. Er hat Lahme aufgerichtet, so dass sie umherspringen und Gott loben konnten. Er hat den Stummen die Zunge gelöst, dass sie frohlocken konnten.
Auch wenn dieses Wirken nicht alle sofort erfahren, so gibt es dennoch eine ganze Anzahl von Menschen, die dies aus eigener Erfahrung bis zur Gegenwart bezeugen können. Für viele Menschen ist die Erlösung in und durch Jesus Christus vielleicht noch keine persönliche Erfahrung. Aber es muss nicht dabei bleiben. Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit lautet die Botschaft: Jesus Christus ist der gekommene und kommende Erlöser.
Wir dürfen es schon jetzt erfahren, dass er uns befreit von all dem, was uns bedrückt, unglücklich und krank macht. Er macht uns frei von der Sklaverei der Drogen- und Alkoholsucht und vielen anderen schädlichen Bindungen. Das ist die Frohbotschaft, die verkündigt werden darf, von der Jesus den Johannesjüngern sagte. Als Kind Gottes darf ich mich darauf verlassen, dass er mich nicht vergessen und verlassen will. Ich darf wissen, dass ich mich in seiner Gemeinschaft geborgen fühlen darf, und dass er mich auf allen meinen Wegen begleiten will. Ich darf daran festhalten, dass in Jesus Christus alle Zusagen Gottes Ja und Amen, d. h. Wirklichkeit sind, auch wenn ich sie noch nicht sehe.
Viele der hier im Predigttext aufgezählten Zusagen bleiben für uns auch heute noch Zukunftshoffnung. Es liegt noch in der Ferne, dass die Augen aller Blinden aufgetan und die Ohren aller Tauben geöffnet werden. Noch müssen wir darauf warten, dass alle Gelähmte umherspringen wie ein Hirsch. Noch ist es noch nicht so weit, dass die Raubtiere mit den Tieren, die ihnen heute als Nahrung dienen, zusammen friedlich beieinanderliegen.
Aber es kommt die Zeit für uns, so wie damals für die Juden, von denen es heißt: „Die Erlösten des Herrn werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.“ Die damals gemachten Zusagen Gottes sind auch bis heute nur teilweise, bruchstückhaft erfüllt. Das mag ein Grund zur Resignation sein, aber es ist ein noch größerer Trost, dass wir die lebendige Hoffnung haben dürfen, so wie sich die erfüllten Verheißungen ereignet haben, so werden sich auch die noch offenstehenden erfüllen.
Es hat einmal jemand gesagt: „Die Herren dieser Welt gehen, aber unser Herr kommt!“ Das darf und soll uns froh werden lassen. Auch wenn es in unserem Alltag manchmal recht finster und ausweglos aussieht. Wir dürfen uns freuen, auch wenn wir auf die Vollendung unserer Erlösung noch warten.
Gottes neue Welt hat in Jesus Christus ihren realen Anfang erfahren. Sie ist zeichenhaft mitten unter uns. Aber wir befinden uns noch nicht in der Vollendung der neuen Welt. Wir leben im Advent, wir warten noch auf die Zeit, wo das erfüllt sein wird, was der Seher Johannes in der Offenbarung sagt: „Ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; ... Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem... Und ich hörte eine große Stimme vom Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen; und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen... Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb. 21,1-5) Dann wird die aus allen Nationen versammelte Schar der Erlösten in den Lobpreis einstimmen, wie er Offb. 5,12 steht: „Würdig ist das Lamm, das geschlachtet, ist, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob.“
Möchten Sie nicht auch dabei sein bei dieser Schar? Nehmen Sie Gottes Zusagen ernst und versuchen Sie, auch im Alltag nach seinem Wort zu leben. Sie werden erfahren, dass sein Friede und seine Freude alle unsere Vorstellungen übertreffen. Gott möge es schenken, dass viele dem Rufe auf diesen heiligen Weg vernehmen und ihm folgen, bis wir den Herrn werden schauen können von Angesicht zu Angesicht. Amen.

Verfasser: Prädikant Friedrich Gäntzle, Egerländer Straße 33, 64354 Reinheim


Herausgegeben vom

Logo Zentrum Verkündigung

Referat Ehrenamtliche Verkündigung
Markgrafenstraße 14, 60487 Frankfurt/Main,
Telefon: 069.71379-140
Telefax: 069.71379-131
E-Mail: predigtvorschlaege@zentrum-verkuendigung.de

in Kooperation mit dem

Logo Gemeindedienst der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland
Gemeindedienst der
Evangelischen Kirche
in Mitteldeutschland

Pfarrer Dr. Matthias Rost
Zinzendorfplatz 3 (Alte Apotheke), 99192 Neudietendorf
Telefon: 036202.7717-97

Logo MÖD – Missionarisch Ökumenischer Dienst
Pfarrer Thomas Borchers
Missionarisch-Ökumenischer Dienst
Westbahnstraße 4
76829 Landau
Telefon: 06341.928912
E-Mail: info@moed-pfalz.de