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Gottes Offenbarung in Jesus Christus gilt allen Völkern

von Harald Klingler (71272 Renningen)

Predigtdatum : 06.01.2020
Lesereihe : II
Predigttag im Kirchenjahr : Epiphanias
Textstelle : Epheser 3,1-7
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Wochenspruch: Die Finsternis vergeht, und das wahre Licht schein jetzt. (1. Joh 2,8)

Psalm: 72,1-3.10-12.17b-19

Predigtreihen

Reihe I: Matthäus 2,1-12
Reihe II: Epheser 3,1-7
Reihe III: Jesaja 60,1-6
Reihe IV: Johannes 1,15-18
Reihe V: 2. Korinther 4,3-6
Reihe VI: 1. Könige 10,1-13

Liedvorschläge

Eingangslied: EG 542, 1–4 Stern über Bethlehem
Wochenlied: EG 70, 1–4 Wie schön leuchtet der Mor-genstern   
Predigtlied: EG 66, 1.7-9 Jesus ist kommen
Schlusslied: EG 72, 1–6 O Jesu Christe, wahres Licht

Predigttext Epheser 3, 1 – 7

Der Auftrag des Paulus für die Heiden

1 Deshalb sage ich, Paulus, der Gefangene Christi Jesu für euch Heiden –
2 ihr habt ja gehört von dem Auftrag der Gnade Gottes, die mir für euch gegeben wurde:

3 Durch Offenbarung ist mir das Geheimnis kundgemacht worden, wie ich zuvor aufs Kürzeste geschrieben habe.
4 Daran könnt ihr, wenn ihr's lest, meine Einsicht in das Geheimnis Christi erkennen.
5 Dies war in früheren Zeiten den Menschenkindern nicht kundgemacht, wie es jetzt offenbart ist seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist;
6 nämlich dass die Heiden Miterben sind und mit zu seinem Leib gehören und Mitgenossen der Verheißung in Christus Jesus sind durch das Evangelium,
7 dessen Diener ich geworden bin durch die Gabe der Gnade Gottes, die mir nach seiner mächtigen Kraft gegeben wurde.

Hinführung

Am Erscheinungsfest, auch Epiphanias (Epiphanie = Erscheinung, das sichtbar Werden – Gottes) genannt, feiert die Ostkirche Weihnachten. Die katholischen Geschwister denken an das Kommen der drei „Könige“ zum Kind in der Krippe. Obwohl es „Fest“ genannt wird, wird das Erscheinungsfest kaum festlich erlebt und gestaltet. Das hat auch darin seinen Grund, dass an Weihnachten und zum Jahreswechsel viele festliche Gottesdienste stattfinden. Die treue Gottesdienstgemeinde ist festmüde und sehnt sich wieder nach einem „normalen“ Gottesdienst. Außerdem sind viele Pfarrerinnen und Pfarrer zum Atemholen in einem Kurzurlaub.

Die Württembergische Landeskirche nimmt an diesem Tag traditionell die Weltmission in den Blick. Der Predigttext der Reihe II verbindet das Aufleuchten der Herrlichkeit Gottes mit der einladenden Verkündigung des Evangeliums an Menschen aller Völker. Die Hinführung zum Predigttext verknüpft Epi-phanias mit dem Thema Weltmission.

In der Forschung ist umstritten, ob der Epheserbrief von Paulus oder einem seiner Schüler geschrieben wurde. Wer zum Zweitem neigt, kann Paulus gerne in Anführungszeichen setzen – aber bitte nur gedanklich! Wir sollten die Gemeinde nicht mit Nebensächlichem befassen. Die Aufmerksamkeit soll dem gelten, was inhaltlich gesagt ist: nämlich der freudigen Botschaft, dass „die Heiden Miterben sind“ und auch Mitgenossen der Verheißung (V 6). Vor Gott und dem Evangelium sind Juden und Heiden gleich. Das kommt im Amt und Dienst des Juden Paulus unter den Heiden sichtbar zum Ausdruck.

In Eph 3, 1 - 7 begegnen gewichtige theologische Begriffe: Amt, Offenbarung, Geheimnis, Miterben, Mitgenossen. Im Hintergrund des Abschnittes steht die in der frühen Christenheit zunächst umstrittene Frage, ob Jesus nur der Messias Israels oder nicht vielmehr der Heiland aller Menschen ist. Nach der Begegnung mit dem Erhöhten Christus vor Damaskus war diese Frage für Paulus geklärt. Sein Damaskus-Erlebnis ist der Schlüssel zu seiner Theologie. Es brachte ihm eine Erleuchtung, die Offenbarung eines Geheimnisses. Auch ist durch dieses Geschehen seine Berufung begründet.

Man beachte, der Predigttext spricht vom „Christus Jesus“ (V 1.6). Christus ist noch nicht Teil des Eigennamens Jesu, sondern immer noch Hoheitstitel, nämlich die griechische Übersetzung für Messias. Von daher wird auch verständlich, warum Paulus vom Geheimnis Christi (V 4) spricht. Es geht um die Stellung Jesu Christi im Heilsplan Gottes.

Dass Paulus den Epheserbrief aus der Gefangenschaft (V 1) schreibt, wird um der Konzentration willen vernachlässigt. Der Fokus liegt auf seiner Berufung zum Heidenapostel, was er mit Gottes ewigem Ratschluss und dem Erweis seiner Gnade an ihm begründet.

Aus der Erkenntnis, dass Christus Jesus der Heiland aller Menschen ist, folgt zum einen, dass auch die Heiden zum (neuen) Volk Gottes gehören, und zum anderen, dass alle das Evangelium als Ruf zum Glauben und Botschaft des Heils hören sollen – auch heute. In dem allem zeigt Gott seine Herrlichkeit. Daraus ergibt sich die Gliederung der Predigt.

Gliederung

I. Gottes Herrlichkeit ist offenbar.
II. Gottes Herrlichkeit: Jesus ist der Heiland aller Menschen.
III. Gottes Herrlichkeit: Er beruft sich ein neues Gottesvolk.
IV. Gottes Herrlichkeit: Mission, die aus seinem Herzen kommt.

Ziel

Gottes Herrlichkeit, Schönheit und Gnade leuchtet auf, wo Jesus Christus als Heiland aller Menschen verkündigt wird und wo christliche Gemeinden sind, die ihrerseits das Evangelium weiter sagen.

Predigt

I. Gottes Herrlichkeit ist offenbar

Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Brüder,

die Herrlichkeit Gottes ist offenbar geworden. So offenbar, dass sogar weit hergereiste, die Weisen aus dem Morgenland, sie erkennen und bestaunen können. In dem neugeborenen Kind im Stall von Bethlehem liegt die Herrlichkeit Gottes offen da. Da liegt der Heiland der Welt. Alle Welt soll es erkennen.

Wir hören heute von dem Apostel Paulus, welche Folgen das hat. Hört den Predigttext aus dem Epheserbrief 3, 1 - 7:

[Predigttext lesen!]

Die Botschaft heute: Gottes Herrlichkeit leuchtet auf. Sie wird offenbar! Mit der Bibel könnten wir auch sagen: die Schönheit und Güte Gottes leuchtet auf. Sie ist offenbar. Wer auf Christus sieht, sieht sie.

Der Apostel Paulus sagt, ihm sei durch eine Offenbarung ein Geheimnis erschlossen worden. So habe er Einsicht in das Geheimnis Christi bekommen. Offenbarung und Geheimnis – das ist für den Apostel kein Widerspruch. Er nennt Geheimnis das, was vor Christi Kommen verborgen war. Es war in Gottes Herzen verborgen. Durch Jesu Menschwerdung ist es offenbar geworden. Im armen Stall von Bethlehem hat der ewige Gott mit uns Menschen ein gänzlich neues Kapitel begonnen! In seinem Sohn offenbart Gott seine Herrlichkeit, seine Schönheit, seine Güte. Paulus erkennt durch die ihm geschenkte Offenbarung: Jesus ist Heiland aller Menschen. Gott beruft ein zweites Gottesvolk. Mission kommt aus dem Herzen Gottes.

II. Gottes Herrlichkeit: Jesus ist der Heiland aller Menschen

Zu seiner Zeit war Paulus sehr umstritten. Als Person und mit seiner Mission. Denn er, der Jude, ging zu Heiden, um ihnen Jesus Christus als Heiland zu verkündigen. Heiß umstritten war die Frage, ob Jesus nur der Juden Retter sei – oder ob durch ihn auch Heiden Zugang zum Heil haben.

Paulus war entschieden der Überzeugung: Jesus ist auch für die Heiden gekommen und am Kreuz gestorben. Dies zu verkündigen, war seine Berufung. Er sah es als seine Aufgabe, den Heiden das Evangelium zu verkündigen. Andere beharrten darauf, Jesus sei allein der Messias Israels. Dies führte in der jungen Kirche zu erheblichen Spannungen.

Wir können kaum verstehen, wie man über diese Frage streiten kann. Wir sind, biblisch gesprochen, diese Heiden. Genauer: Heiden, die Christen wurden. Selbstverständlich ist dies nicht! Hätte der Apostel Paulus nicht gestritten und die andern überzeugt, gäbe es keine weltweite christliche Kirche. Und mutmaßlich wären wir nicht Christen.

Warum war Paulus in dieser Sache so kämpferisch? Er selbst stammte aus einer jüdischen Familie. Er genoss eine exzellente Ausbildung als jüdischer Schriftgelehrter. Aus tiefster Überzeugung verfolgt er als junger Mann die Jesus-Leute. Er hielt sie für gefährliche Sektierer. Warum kämpft er jetzt so leidenschaftlich dafür, dass Jesus Herr und Heiland aller Menschen ist?

Paulus antwortet: „Durch Offenbarung ist mir das Geheimnis kundgemacht worden!“ Er denkt wohl an sein Damaskus-Erlebnis (1). Dort war ihm Christus in hellem Licht erschienen und ihm ging ein Licht auf. Dort wurde der Christenverfolger von Christus selbst zum Apostel für die Heiden berufen. Der erhöhte Herr machte ihm klar, „dass die Heiden Miterben sind und mit zu seinem Leib (der Kirche) gehören und Mitgenossen der Verheißung in Christus Jesus sind durch das Evangelium“.

Jesus Christus ist der von Gott gesandte Heiland aller Menschen, von Juden und Heiden in gleicher Weise. Diese grundstürzende Erkenntnis machte aus dem Christenverfolger Saulus den Apostel Paulus. Die Offenbarung Jesu machte ihn zum Heidenmissionar. Wir können nur danken und staunen: Dass wir alle Christen sind, verdanken wir dem Kämpfen und Wirken des Paulus. Dass wir Christen sind, –zeigt Gottes Herrlichkeit, Schönheit und Güte!

III. Gottes Herrlichkeit: Er beruft sich ein neues Gottesvolk

Paulus wurde ein Geheimnis offenbart. Deshalb beansprucht er zu wissen, was bisher in Gottes Herz verborgen war. Unter Berufung auf diese Offenbarung stellt er grundsätzlich infrage, was auch für ihn bisher grundsätzlich gegolten hatte: Dass nur das Volk Israel in Gottes Heilsplan einen Platz habe. Genauso grundsätzlich hält er fest: „Die Heiden sind Miterben. Sie gehören mit zum Christusleib. Sie sind Mitgenossen, Teilhaber der Verheißung in Christus Jesus“.

Wenn jemand für sich persönliche Offenbarungen reklamiert, müssen kritische Fragen gestellt werden. Wenn jemand sagt, er könne Gott ins Herz sehen und kenne seinen ewigen Ratschluss, muss geprüft werden, ob die empfangene Offenbarung mit der Heiligen Schrift im Einklang steht. Diese Überprüfung scheut der Apostel Paulus nicht. Er selbst hat geprüft! Und er kam zu dem Ergebnis: Was „in früheren Zeiten nicht kund gemacht“ war, ist „jetzt offenbart … seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den heiligen Geist“. Paulus weiß sich in Übereinstimmung mit anderen Aposteln und den Propheten – und dem heiligen Geist. Sie alle bezeugen: Jesus Christus ist der Retter aller Menschen. Gott beruft sich neben Israel ein neues Gottesvolk. Was früher verborgen war, ist jetzt offenbar.

Mit Paulus als Kronzeuge glauben wir: Jesus kam für alle Menschen zur Welt, ging für alle ans Kreuz, ist für alle auferstanden. Der Christus Jesus gehört nicht nur einigen. Er gehört nicht nur den Frommen. Jesus Christus ist der Heiland aller Menschen. Und alle, die durch Glaube und Taufe zu ihm gehören, gehören zu seinem neuen Gottesvolk. Die bleibende Berufung Israels ist dabei für Paulus nicht aufgehoben!

Gott beruft sich ein neues Bundesvolk. Wir nennen es die Kirche. Sie ist der sichtbare Leib Christi und hat als solche Anteil an der geoffenbarten Herrlichkeit Christi Jesu. Von Gott berufen, bildet sie als Gemeinschaft der Verschiedenen das Geheimnis Christi ab! Das gibt jeder Gemeinde, das gibt der Kirche, so armselig und erbärmlich sie erscheinen mögen, Herrlichkeit! Jede christliche Gemeinde spiegelt Gottes Herrlichkeit, Schönheit und Güte wieder!

IV. Gottes Herrlichkeit: Mission, die aus seinem Herzen kommt

Die Offenbarung Jesu als Heiland aller Menschen setzt den Apostel in Bewegung. In der gesamten damals bekannten Welt verkündigte er das Evangelium. Weil 'Gott will, dass alle Menschen gerettet werden' (2), sollen alle das Evangelium von Jesus Christus hören.

Weil Jesus der Heiland aller Menschen ist, dürfen wir ihn nicht für uns allein haben und behalten wollen. Die Privatisierung des Glaubens, die bei uns das Denken und auch das geistliche Leben bestimmt, könnte Paulus nicht verstehen. Jesu ist der Heiland aller Menschen! Darum muss er auch allen als Erlöser bezeugt werden! Alle Christen sind beauftragt, Jesus Christus zu bezeugen. Wir dürfen nicht ruhen, bis alle von ihm gehört haben, die nichts von Christus wissen in fernen Ländern und die Anders oder nicht mehr Glaubenden bei uns. Paulus ist uns Vorbild. Er wurde nicht müde, das Evangelium zu verkündigen, „dessen Diener ich geworden bin durch die Gabe der Gnade Gottes, die mir nach seiner mächtigen Kraft gegeben ist“.

Unerwartet ist die Auseinandersetzung von damals unser Thema geworden! Uns ist dadurch ein Stachel gesetzt. Uns, die wir unseren Glauben, nicht selten unser „Gläuble“ pflegen, aber jeder ihren Glauben lassen. Uns, die wir die Sorge um das ewige Heil der Menschen durch die Sorge ersetzt haben, nur niemandem zu nahe zu treten.

Das Bezeugen des Evangeliums an Nicht- oder nicht mehr Glaubende mit dem Ziel, sie zum Glauben an Jesus Christus einzuladen, steht gesellschaftlich unter Generalverdacht. Mission und Evangelisation gelten bei uns als unanständig. Doch, liebe Gemeinde, lässt sich das Feuer des Glaubens verbergen? Können wir verschweigen, wovon wir begeistert sind? „Wir können's nicht lassen!“ sagten die Apostel einst, als man sie abhalten wollte, von Jesus zu reden (3).

Wenn Christen von Jesus reden und andere zu einem lebendigen Glauben kommen, wird Gottes Herrlichkeit, Schönheit und Güte offenbar!

Liebe Gemeinde, alle Menschen liegen Gott am Herzen. Er will, dass alle gerettet werden. Deshalb laden wir in seinem Auftrag zum Glauben an Christus Jesus ein. Deshalb wollen wir unseren Glauben so leben, dass wir nach ihm gefragt werden. Deshalb geben wir Rechenschaft von der Hoffnung, die uns geschenkt ist. Wir respektieren die Glaubensentscheidung anderer. Aber wir können nicht von dem schweigen, was uns beglückt: die Offenbarung des Geheimnisses Christi und der Herrlichkeit Gottes. Ja, unser Gott und Herr ist herrlich und schön, gut und gütig.

AMEN

Eingangsgebet

Herr unser Gott,
in Jesus, deinem Sohn, dem Kind in der Krippe,
hast du deine Herrlichkeit gezeigt.
In ihm leuchtet uns deine Schönheit und
deine Güte entgegen.
Lass die Strahlen deiner Herrlichkeit auch unser Gesicht
erleuchten,
gib uns ein Licht in unser Herz. Verscheuche alle Dunkelheit darin.

Fürbittengebet

Lasst uns beten zu Gott, auf dessen Herrlichkeit die Völker warten.
Lasst uns beten für die Völker der Erde,
dass sie sich nicht in Hass und Nationalismus verrennen,
dass sie aufhören, gegeneinander Kriege zu führen
und dass einmal doch Friede sei,
wo immer Menschen wohnen.
Wir rufen zu dir: Kyrie eleison
(178. 12)

Lasst uns beten für alle, die Christi Namen tragen,
dass sie Neid und Missgunst,
Hass und Streit zuerst aus ihrem Leben verbannen
und Platz schaffen für Rechtschaffenheit und Güte
und Bereitschaft zum Frieden.
Wir rufen zu dir: Kyrie eleison

Lasst uns beten für unsere Kirche und
für diese Gemeinde hier,
dass sie sich nicht festklammert an dem,
was überholt und vergangen ist,
sondern verstehen lernt:
Deine Herrlichkeit ist größer als alles, was uns leibgeworden ist.
Wir rufen zu dir: Kyrie eleison

Lasst uns beten für uns alle,
dass wir nicht müde werden und abstumpfen,
sondern dass wir Kraft und Mut bekommen,
immer wieder neu Gottes Herrlichkeit und Güte
und Schönheit allen Menschen zu bezeugen.
Wir rufen zu dir: Kyrie eleison

Nach: Kirchengebete, hg. vom Ev. Oberkirchenrat Stuttgart, Epiphanias, 1974 ff

Verfasser: Dekan i. R. Harald Klingler, Bismarckstraße 5, 71272 Renningen

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Anmerkungen:
(1) Apostelgeschichte 9, 1 ff
(2) 1 Timotheus 2, 4
(3) Apostelgeschichte 4, 20


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