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Im Danken Gott finden

von Thomas Ludwig (67550 Worms)

Predigtdatum : 05.09.2010
Lesereihe : ohne Zuordnung
Predigttag im Kirchenjahr : 12. Sonntag nach Trinitatis
Textstelle : Römer 8,(12-13).14-17
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Wochenspruch:

"Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat." (Psalm 103, 2)

Psalm: 143 (!) (EG 755)

Lesungen

Altes Testament:
1. Mose 28, 10 - 19
Epistel:
Römer 8, 14 - 17
Evangelium:
Lukas 17, 11 - 19

Liedvorschläge

Eingangslied:
EG 316, 1 - 4
Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren
Wochenlied:
EG 365 oder EG 382
Von Gott will ich nicht lassen
Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr
Predigtlied:
EG 130, 1 - 3 oder EG 426
O Heiliger Geist, kehr bei uns ein
Es wird sein in den letzten Tagen
Schlusslied:
EG 124 oder EG 428
Nun bitten wir den Heiligen Geist
Komm in unsre stolze Welt

Hinführung
Es ist zu empfehlen, das ganze 8. Kapitel des Römerbriefes im Zusammenhang zu lesen, bevor man sich in die Verse 14-17 vertieft. Denn mit diesem Kapitel wird mit dem Thema "Befreiung" der Höhepunkt des ganzen ersten Briefteils deutlich.
Die zentralen Begriffe des Predigttextes sind für mich "Sklavengeist" und "Angst" auf der einen Seite und "Geist Gottes" und "Erben" auf der anderen Seite. Aber was bedeutet es "Erbe" zu sein? Auf diese Frage vor allem versucht diese Predigt sich einzulassen.

Liebe Schwestern und Brüder,

1. Das Schreiben vom Notar
An den Beginn und ans Ende der Predigt möchte ich zwei kleine Geschichten stellen, die jeweils auf eigene Art uns helfen können, dem biblischen Text des heutigen Sonntags etwas näher zu kommen.

In der ersten Geschichte erhält jemand einen Brief vom Notar. Beim Öffnen grübelt er darüber, worum es sich handeln könnte. Eine Grundstücksangelegenheit? Oder eine Erbschaftssache etwa? „Aber das wüsste ich doch, wenn ein Verwandter gestor-ben wäre…“ denkt er. „Zwar: eine kleine Finanzspritze wäre nicht schlecht – gerade jetzt, wo mir doch der eine und der andere Fehler unterlaufen ist und die Schulden sich deshalb so angehäuft haben…“

Zum angegebenen Termin findet der Mensch sich bei der genannten Adresse ein, und der Notar macht folgende Eröffnung:
„Schon vor Jahren, genau genommen direkt bei Ihrer Geburt, sind Sie von meinem Mandanten an Kindes Statt angenommen. Er hatte Sie damals mit Einverständnis Ihrer Eltern adoptiert, ohne dass dadurch die Rechte und Pflichten Ihrer Eltern berührt gewesen sind. Bisher hat er sich im Hintergrund gehalten, aber Ihren Werdegang aufmerksam verfolgt und – wo es angebracht schien – seine Hand über Sie gehalten. Er lässt Sie nun wissen, dass Sie über Ihr Erbe verfügen können, obwohl er sich bester Gesundheit erfreue. Sie können jederzeit kleinere oder größere Beträge abheben. Mein Mandant traut Ihnen zu, dass Sie die Mittel zweckmäßig und sinnvoll einsetzen.“

Wie reagiert ein Mensch auf eine solche Mitteilung? Das wäre doch eine wunderbare Sache. Oder?

Diese kleine Episode von dem Brief und der Erbschaft bringt ganz gut auf den Punkt, worum es im heutigen Predigttext geht. Hören Sie Römer 8, 14 - 17 aus der Guten-Nachricht-Überset-zung (kann auch von einer anderen Stimme gelesen werden):

Alle, die sich vom Geist Gottes führen lassen, die sind Gottes Söhne und Töchter.
15 Der Geist, den Gott euch gegeben hat, ist ja nicht ein Sklavengeist, sodass ihr wie früher in Angst leben müsstet. Es ist der Geist, den ihr als seine Söhne und Töchter habt. Von diesem Geist erfüllt rufen wir zu Gott: »Abba! Vater!« 16 So macht sein Geist uns im Innersten gewiss, dass wir Kinder Gottes sind. 17 Wenn wir aber Kinder sind, dann sind wir auch Erben, und das heißt: wir bekommen teil am unvergänglichen Leben des Vaters, genauso wie Christus und zusammen mit ihm. Wie wir mit Christus leiden, sollen wir auch seine Herrlichkeit mit ihm teilen.

2. Gottes mündige Kinder
Wenn Paulus hier von unserem Verhältnis zu Gott spricht wie von dem zwischen Vater und Kindern, dann denken wir heute zunächst vielleicht an Kleinkinder, wie sie mit ihrem Papa kuscheln oder spielen. Paulus verwendet aber an dieser Stelle ganz spezielle Wörter, die zu seiner Zeit überhaupt nicht in emotionalen Zusammenhängen vorkamen. Stattdessen benutzt er Fachbegriffe aus der damaligen Rechtssprache. Und zwar geht es hier um Adoptionsrecht. Dieser Unterschied ist wichtig. Paulus benutzt hier das Bild „Gott als Vater“ einmal nicht (wie es sonst an anderen Stellen im NT vorkommt), um das besondere Vertrauen zum Ausdruck zu bringen, das wir Gott gegenüber haben können. Hier ist nicht gemeint: „Lass dich doch in Gottes Arme fallen, wie ein kleines, schwaches Kind sich in seines Vaters Arme fallen lässt.“ Hier geht es um Kindschaft von Erwachsenen. Es geht um den besonderen Status der Erbberechtigten im Gegensatz zu Angestellten und Sklaven. Vorstellen kann man sich das gut am Beispiel einer Landwirtschaft:

Da stehen mehrere Personen auf dem Feld und schuften und schwitzen. Einige sind Angestellte, Tagelöhner oder sogar nur Sklaven, andere sind erbberechtigte Kinder des Landbesitzers. Letztere haben mit Sicherheit ein anderes Verhältnis zur Arbeit, die sie da tun; denn sie arbeiten für sich selbst. Sie wissen, was ihrem Vater das Land bedeutet, sie bearbeiten den Boden in dem Bewusstsein, dabei an der eigenen Existenzgrundlage, ja an der eigenen Zukunft zu arbeiten. Sie denken mit und übernehmen Verantwortung, während Sklaven nur auf Befehl handeln und aus Angst vor Strafe.

15 Der Geist, den Gott euch gegeben hat, ist ja nicht ein Sklavengeist, sodass ihr wie früher in Angst leben müsstet. Es ist der Geist, den ihr als seine Söhne und Töchter habt. So sagt Paulus. Und weiter: So macht sein Geist uns im Innersten gewiss, dass wir Kinder Gottes sind. 17 Wenn wir aber Kinder sind, dann sind wir auch Erben (…)
„Sklavengeist“ - „Angst“ - Paulus war ja vor seinem Erlebnis in Damaskus ein strenggläubiger Pharisäer - vielleicht sogar eine Art Getriebener, der zwanghaft diejenigen seines Volkes verfolgte und steinigen ließ, die in seinen Augen gegen Gottes heilige Gesetze verstießen. Paulus selbst hatte vor seinem Erlebnis in Damaskus offenbar wirklich in ständiger Angst vor Gott gelebt. Er befürchtete wohl, hart bestraft zu werden, wenn er in seinem religiösen Eifer nachlassen würde. Als Saulus hatte er große Angst vor Gott, den er sich als strafenden Gewaltherrscher vorstellte, der eifersüchtig auf die Einhaltung seiner Gesetze achtete.

Nun, in diesem Brief an die junge römische Gemeinde wirbt er für ein anderes Gottesbild:

„Gott möchte nicht, dass ihr in Angst lebt.“ behauptet Paulus mit anderen Worten. Und er spricht dabei aus eigener Erfahrung. Er hat erlebt, wie die Begegnung mit dem auferstandenen Christus ihn von aller Angst befreite. Fühlte er sich vorher wie ein Sklave des Gesetzes und vor allem seiner Selbstgerechtigkeit, so versteht er sich nun wie ein erwachsener Sohn dessen, der Herr über Gesetz und Gerechtigkeit ist. Er muss nicht mehr zwanghaft die vermeintlich göttlichen Gesetze erfüllen und durchsetzen. Sondern er hat von Jesus Christus gelernt: das, was Gott durch seine Gebote und Gesetze für die Menschen erreichen will, ist Frieden, Gerechtigkeit und Liebe. Und das erwirkt Gott nicht durch Gewalt, sondern durch inneres Wachsen.

Diese Erkenntnis hat Paulus’ Leben verändert. Er kennt jetzt nicht nur den Geist, der durch Gottes heilige Gebote weht - ja er spürt diesen Geist in sich selbst. Zwar ist er weiterhin ein in Gottes Weinberg hart schuftender Arbeiter. Aber er fühlt sich schon längst nicht mehr wie ein fremder Tagelöhner, sondern wie ein Angehöriger der Familie, die das Weingut betreibt. Ja, er fühlt sich wie der Erbe des Weinguts! Seine Arbeit, seine Mühen und Anstrengungen werden nicht einfach nur belohnt, irgendwie vergütet – nein, mit all dem wirkt er ja für sich selbst! Das verändert alles.

Paulus wirbt bei seiner Leserschaft im alten Rom – und heute auch bei uns – dafür, sich von Gottes Geist „führen zu lassen“ und sich als verantwortungsvolle Erben des Ewigen zu fühlen. Und er verbindet damit eine konkrete Hoffnung: Ihr werdet ohne Angst leben. Zwar werdet ihr Schwierigkeiten aushalten müssen und leiden (wie Christus), aber auch an Gottes Reich des Friedens mit bauen und an „seiner Herrlichkeit“ mit Anteil haben.

3. Erbstreitigkeiten

Ich habe also geerbt. Wie schön! denke ich, als der Notar mir die guten Neuigkeiten eröffnet. - Im ersten Moment - Dann kommt mir ein anderer Gedanke: vielleicht bin ich ja gar nicht der einzige Erbe! Was, wenn die anderen schneller sind als ich und mir schon die schönsten Teile des Erbes wegschnappen?!
Das ist eine Erfahrung, die viele mit den eigenen Geschwistern machen, wenn die Eltern gestorben sind, und es dann an die Verteilung des Erbes geht: Streit, Missgunst, Hinterlist, Habgier.

Eine scherzhafte Frage bringt es auf den Punkt: „Habt ihr schon geerbt oder redet ihr noch miteinander?“ Manchmal ist das wohl bei den Kindern Gottes ebenso: auch unter uns Schwestern und Brüdern in Christus gibt es so etwas wie Erbstreitigkeiten.

Einige Beispiele:
In der Pause der Dekanatssynode sagt ein Kirchenvorsteher zu seiner Kollegin: „Weißt Du, dass bei denen schon wieder am Gemeindehaus angebaut wird, während bei uns seit 20 Jahren nicht mal ein Anstrich erneuert wurde, das ist irgendwie schon ungerecht! Also unsere schönen Pavillons leihen wir ihnen dieses Jahr nicht fürs Gemeindefest – sollen die sich doch selber welche anschaffen!“

Oder die Unterhaltung zweier älterer Damen auf dem Heimweg vom Sonntagsgottesdienst: „Hast Du gesehen, wie sie wieder den Pfarrer angehimmelt hat? Und immer redet sie dann an der Tür noch so lange mit ihm. Dass andere Leute auch was auf dem Herzen haben könnten, der Gedanke kommt ihr überhaupt nicht. Sie hält sich wahrscheinlich für frommer als andere. Eins ist klar: neben die stell’ ich mich beim Abendmahl nicht mehr.“

Oder die christliche Ökumene, zum Beispiel in der Grabeskirche in Jerusalem. Dort sind ja die katholische und mehrere orthodoxe Kirchen vertreten, und immer wieder kommt es zu kleineren oder größeren Streitigkeiten um Nutzungsrechte und Gebetszeiten in dem alten Gebäude. Um einigermaßen den Frieden zu wahren, ist schon seit Jahrhunderten eine muslimische Familie mit dem Schlüssel der Kirche betraut, schließt jeden Morgen auf und abends wieder zu.

Und noch zwei Beispiele aus der deutschen Ökumene, die zeigen, dass auch wir hiesigen evangelischen und katholischen „erbberechtigten“ Kinder Gottes so manche Erbstreitigkeiten auszutragen haben:

Da ist einmal der Religionsunterricht in der Grundschule. Obwohl Pädagogen schon seit langem fordern, in den Klassen 1 und 2 das Fach Religion im Klassenverband zu unterrichten, beharren die katholischen Bischöfe weiterhin auf konfessionell getrennte Lerngruppen. Das ist schade und letzten Endes schlecht für die Qualität des christlichen Religionsunterrichts bei den ganz Kleinen: die Umstellung zweimal pro Woche mit Kindern aus einer oder zwei anderen Klassen gemeinsam unterrichtet zu werden, fällt in den meisten Fällen nicht leicht. Dazu kommt noch der Raumwechsel für „Reli“, sodass die Lehrkräfte (oft Pfarrerinnen und Pfarrer) beider Konfessionen immer wieder darüber stöhnen, wie anstrengend der Grundschulunterricht in den Anfangsklassen ist.

Oder der Eklat um das ökumenische Projekt einer gemeinsam verantworteten Übersetzung der Bibel ins Deutsche, die sogenannte „Einheitsübersetzung“. Genauer handelte es sich um eine Übersetzung, die zwischen 1962 und 1980 von katholischen Theologen unter Beteiligung evangelischer Theologen erarbeitet wurde und seitdem in Gebrauch ist. Seit einigen Jahren wird nun schon an einer Revision der Übersetzung gearbeitet. Auch sie sollte ursprünglich ein gemeinsames Projekt der katholischen mit der evangelischen Kirche sein. Im Zuge der Revisionsarbeiten kam es aber zu einem Konflikt zwischen der römisch-katholischen und der evangelischen Seite, in dessen Folge die EKD im Jahr 2005 den Vertrag aufkündigte. Auch über die Gründe für das Scheitern des ökumenischen Projektes stritt man sich im Nachhinein. Schade.

4. Gottes Geist befreit – zur Geschwisterliebe

Der Geist, den Gott euch gegeben hat, ist ja nicht ein Sklavengeist, sodass ihr wie früher in Angst leben müsstet. Es ist der Geist, den ihr als seine Söhne und Töchter habt. So macht sein Geist uns im Innersten gewiss, dass wir Kinder Gottes sind.
Wenn wir aber Kinder sind, dann sind wir auch Erben (…)
Unsere Aufgabe ist nun, das Erbe auch anzutreten. Oder es abzulehnen. Denn: Alle, die sich vom Geist Gottes führen lassen, die sind Gottes Söhne und Töchter.

Sich von Gott als Kind annehmen zu lassen, bedeutet, aus einem Leben in sklavischer Abhängigkeit von den Mächten dieser Welt befreit zu werden, also erst im eigentlichen Sinn Mensch zu werden, ein Mensch mit innerer und äußerer Freiheit. Die Wahl besteht darin, sich führen lassen, oder sich nicht führen lassen von Gottes Geist.

Wie geht das? Woran erkenne ich Gottes Geist? Und wie führt er mich? Im Johannes-Evangelium findet sich dazu die be-rühmte Stelle:

„Der Wind weht, wo es ihm gefällt. Du hörst ihn nur rauschen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So geheimnisvoll ist es auch, wenn ein Mensch vom Geist geboren wird.“ (Joh 3, 8)

Das Wirken von Gottes Heiligem Geist entzieht sich unserer Kontrolle und oft auch unserem logischen Verständnis. Gott beschenkt uns Menschen mit seiner geistlichen Führung, wie und wann und so lange ER will. Aber wir können Gott darum bitten. „Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebner Bahn.“

So haben wir vorhin mit den Worten des 143. Psalms gebetet. Und wenn Gottes Geist uns an der Hand nimmt, lässt sich das mit ziemlicher Gewissheit (manchmal aber erst im Nachhinein) erkennen und spüren: Dann kommt Schwung ins Leben. Dann braucht niemand mehr einen Notar, um sich selbst als Gottes Kind zu erkennen. Dann ist die Liebe stärker als alles andere. Wo Streit war, werden wir zur Versöhnung geführt und wahrer, tragfähiger Frieden setzt sich durch. Da, wo Gottes Geist Menschen an der Hand nimmt, lösen sich alle Erbstreitigkeiten in Luft und in Wohlgefallen auf. So wie in der Geschichte von den zwei Schwestern:

Zwei Schwestern wohnten einst beieinander. Die jüngere war verheiratet und hatte Kinder, die ältere war unverheiratet.Die beiden arbeiteten zusammen, sie pflügten das Feld und streuten den Samen aus. Zur Ernte brachten sie das Getreide ein und teilten die Garben in zwei gleiche große Stöße, für jede einen.
Als es Nacht geworden war, konnte die Ältere keine Ruhe finden:

Meine Schwester hat eine Familie, ich bin allein und ohne Kinder, sie braucht mehr Korn als ich. Also stand sie auf und wollte heimlich ein paar von ihren Garben zu denen ihrer Schwester legen.

Auch die Jüngere konnte nicht einschlafen. Meine Schwester ist allein und hat keine Kinder. Wer wird in ihren alten Tagen für sie sorgen? Und sie stand auf, um von ihren Garben ein paar zum Stoß der Älteren zu tragen.

Auf halbem Weg, mitten auf dem Feld, trafen sie aufeinander. Da erkannte jede, wie gut es die andere mit ihr meinte. Sie ließen ihre Garben fallen und umarmten einander. Seither wird gesagt, dieser Ort ist heilig.

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre Eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen

Verfasser: Pfarrer Thomas Ludwig, Herrnsheimer Hauptstraße 53, 67550 Worms

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