Sprachschule des Glaubens

Glauben entsteht, indem wir ihn teilen, weitersagen und weitertragen. Aufgabe des Referates für missionarisches Handeln und geistliche Gemeindeentwicklung ist darum auch, Menschen dazu zu ermutigen und zu befähigen, über ihren Glauben in klaren, verständlichen Worten zu sprechen.

In diesem Sinne dienen Glaubenskurse nicht nur missionarischen Zielen, sondern helfen auch aktiven Christinnen und Christen, die Grundlagen ihres Glaubens besser zu verstehen und zu formulieren. Hauskreise und ähnliche Kleingruppen, in denen sich Christinnen und Christen regelmäßig treffen, um sich über ihren Glauben austauschen und eine gemeinsame spirituelle Praxis einzuüben, sind geradezu ideale „Sprachschule des Glaubens“. Darüber hinaus helfen punktuelle Angebote wie Bibelwochen, Tagungen und Gemeindeseminare, um tiefer in Glaubensfragen einzusteigen und mit anderen darüber ins Gespräch zu kommen.