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Veranstaltungsabsagen aufgrund der Corona-Pandemie

Seit dem Frühjahr 2020 mussten viele Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Derzeit finden viele Veranstaltungen - unter Einhaltung der jeweils geltenden Schutzkonzepte jedoch statt. Allerdings gibt es immer noch Formate, die  aufgrund der aktuellen Schutzkonzepte der EKHN nicht durchführbar sind und deshalb abgesagt bzw. verschoben werden müssen. Untenstehend ist für jede Veranstaltung vermerkt, ob diese abgesagt, verschoben oder in anderer Form stattfinden wird. Für Veranstaltungen ohne besonderen Hinweis gilt, dass diese unter Einhaltung der Corona-Schutzkonzepte der EKHN durchgeführt werden.

Die aktuellen Entwicklungen behalten wir im Blick. Es kann aufgrund der je geltenden Corona-Verordnungen der Bundesländer zu notwendigen Anpassungen bzw. zu weiteren (auch kurzfristigen) Absagen kommen. Die Teilnehmenden an unseren Veranstaltungen werden zeitnah hierüber informiert. Jede Veranstaltung wird organisiert im Rahmen der geltenden Hygieneschutzkonzepte des Durchführungsortes. Diese werden allen Teilnehmenden vorab zur Kenntnis gegeben.

"Asche zu Asche" - neue Worte für alte Rituale, alte Worte für neue Rituale

Termin: 25.-27.01.2023, Beginn am Mittwoch um 14.30 Uhr (ab 14.00 Uhr Ankommen), Ende am Freitag um 13.00 Uhr (nach dem Mittagessen)

Ort: Martin-Niemöller-Haus, Schmitten-Arnoldshain

Leitung: Pia Baumann, Referentin für Gottesdienst im Zentrum Verkündigung

Referent: Dr. Carmen Berger-Zell, Studienleiterin im Zentrum Seelsorge und Beratung

Inhalt: Eine Denk- und Schreibwerkstatt rund um die aktuellen Herausforderungen zur Kasualie Bestattung.

Die Gestaltung von Abschiedsritualen am Lebensende gehört zum „täglich Brot“ von Pfarrpersonen. In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit den aktuellen Herausforderungen rund um die Kasualie Bestattung. Wir beginnen mit der eigenen Haltung zu Sterben, Tod und Auferstehung. Was wir fühlen, denken, woran wir glauben, was uns tröstet oder froh macht, das beeinflusst unser Reden und Handeln.

Wir werden den Weg von der Aussegnung über das Trauergespräch bis zur Bestattung und einem eventuellem „Danach“ in den Blick nehmen.

Was ist seelsorglich „dran“?
Welche alten und neuen Rituale, Symbole haben welche Wirkkraft und Bedeutung? Was gibt es, was braucht es?
Was wollen wir mitgeben?
Wie finden wir verständliche und alltagstaugliche Worte für die Begrüßung, die Predigt und für die Gebete?
Wie kommen Bibelworte und individuelle Biografie der Einzelnen passgenau und lebensnah zusammen?
Wie nehmen wir individuelle Gestaltungswünsche der Hinterbliebenen auf?
Wo gehört das hin? (Wie) betten wir das ein?

In Inputs und Übungen werden wir an Ansprachen, Liturgien und Symbolhandlungen arbeiten. Es werden eigene, kleine „Werkstücke“ entstehen. Im kollegialen Austausch werden wir ins Gespräch kommen. Und auch der Frage nachgehen, wie eine sich verändernde Bestattungskultur unser kirchliches Handeln beeinflusst. Es wird Raum geben, eigene Fragen und Fallbeispiele einzubringen.

Zielgruppe: Pfarrpersonen

Mindestteilnehmendenzahl: 8, max. 14

Kosten: 285,00 Euro

Anmeldung: Magdalene Höhn

Anmeldeschluss: 21.11.2022

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