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Veranstaltungsabsagen aufgrund der Corona-Pandemie

Seit dem Frühjahr 2020 mussten viele Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Derzeit finden viele Veranstaltungen - unter Einhaltung der jeweils geltenden Schutzkonzepte jedoch statt. Allerdings gibt es immer noch Formate, die  aufgrund der aktuellen Schutzkonzepte der EKHN nicht durchführbar sind und deshalb abgesagt bzw. verschoben werden müssen. Untenstehend ist für jede Veranstaltung vermerkt, ob diese abgesagt, verschoben oder in anderer Form stattfinden wird. Für Veranstaltungen ohne besonderen Hinweis gilt, dass diese unter Einhaltung der Corona-Schutzkonzepte der EKHN durchgeführt werden.

Die aktuellen Entwicklungen behalten wir im Blick. Es kann aufgrund der je geltenden Corona-Verordnungen der Bundesländer zu notwendigen Anpassungen bzw. zu weiteren (auch kurzfristigen) Absagen kommen. Die Teilnehmenden an unseren Veranstaltungen werden zeitnah hierüber informiert. Jede Veranstaltung wird organisiert im Rahmen der geltenden Hygieneschutzkonzepte des Durchführungsortes. Diese werden allen Teilnehmenden vorab zur Kenntnis gegeben.

Worte bewegen: Öffentlich beten – Sprache finden

Termin: 16.-18.03.2022, Beginn am Mittwoch um 11.00 Uhr, Ende am Freitag um 13.00 Uhr

Ort: Martin-Niemöller-Haus, Arnoldshain

Leitung: Doris Joachim, Referentin für Gottesdienst im Zentrum Verkündigung

Inhalt: Beten – und zwar so, dass andere mitbeten können – das ist eine große Herausforderung. Wie finde ich Worte? Was sage ich? Wie? Und wem? Wer bin ich eigentlich, wenn ich öffentlich bete? Bin ich anders als bei einem privaten Gebet? Und: Warum beten wir überhaupt? Was soll sich bewegen? Oder wer? Wir selbst? Die anderen? Gott?

Das sind eine Menge Fragen. Bei dieser Fortbildung machen wir uns auf die Suche nach Antworten. Und zwar so, dass wir es einfach tun: beten – spielerisch und ernst. Dankend, klagend, lobend. In Stille und im Austausch. Geistlich und handwerklich (denn da gibt es auch ein paar rhetorische Kniffe). Einfache körperorientierte Zugänge werden uns helfen in eine innere Haltung der Bewegung zu kommen. Dabei wird es immer wieder um die dreifach gerichtete Aufmerksamkeit gehen: Wir nehmen uns selbst wahr als Menschen vor Gott. Wir haben für ein öffentliches Gebet die anwesende (oder lesende) Gemeinde präsent. Und wir richten uns Gott entgegen.

Das braucht Zeit. Die nehmen wir uns. In dieser inneren Haltung der Bewegung bewegen wir Worte. Wir spielen mit ihnen, ordnen sie immer wieder neu an, achten auf die Wirkung, spüren nach, schauen, wie die Sprache dabei elementar wird und tauschen uns darüber aus. Wir schreiben Gebete, die bewegen – uns selbst und andere. Und wir spüren und schauen, ob und wie wir Gott mit unserem Beten bewegen können (und wollen). Oder auch: Wie Gott uns bewegt.

Was wir erarbeiten, ist gedacht für Gottesdienste, Gemeindegruppen, Gemeindebriefe, Webseiten oder welche Anlässe auch immer den einzelnen in der Gruppe wichtig sind. Exemplarisch üben wir uns an Gebeten für die Karwoche und die Osterzeit. Das alles im kollegialen Austausch und mit Übungen zur liturgischen Präsenz.

Zielgruppe: Pfarrpersonen, Gemeindepädagog*innen

Mindestteilnehmendenzahl: 8, max. 12

Kosten: 240,00 Euro inkl. Unterkunft und Verpflegung

Anmeldung: Magdalene Höhn

Anmeldeschluss: 17.01.2022

Anmeldung

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