Körper & Sprache im Gottesdienst - Modul I: Eingangsliturgie - Klagen. Danken. Bekennen.

Termin: 14.03.2019, 15.00 - 19.00 Uhr

Folgetermine:
02.05.2019, 15.00 - 19.00 Uhr: Modul II: Abendmahlsgebete und Fürbitten - Loben. Hinsehen. Gott erinnern.
24.10.2019, 15.00 - 19.00 Uhr: Modul III: Taufgebete - Staunen. Sorgen. Um Segen bitten.

Die Module sind einzeln buchbar.

Ort: Meditationsraum im Zentrum Verkündigung der EKHN, Frankfurt

Leitung: Doris Joachim-Storch, Referentin für Gottesdienst, Bioenergetische Analytikern (CBT)

Inhalt: Ums Beten soll es gehen. In Sprache bringen, was uns bewegt, öffentlich im Gottesdienst. Was wollen wir Gott sagen? Und warum? Wie kommen wir zu Worten, die bewegen? Und wer soll überhaupt bewegt werden? Gott? Die mitbetende Gemeinde? Die Beterin oder der Beter? Die, für die wir beten? An diesem Nachmittag probieren wir es ganz konkret aus. Über einfache Körperübungen und Imaginationen kommen wir ins Beten. Zuerst für uns selbst und dann für den Gottesdienst. Denn das hängt ja zusammen: das private und das öffentliche Beten. Und doch müssen wir es fein unterscheiden. Gebete „machen“ ist eine geistliche Aufgabe. Darum nehmen wir uns Zeit, zu uns selbst zu kommen und uns wahrzunehmen als Existenz vor Gott. Äußeres kann uns dabei helfen:

  • Tiefe Atmung, die zur Ruhe bringt und unserem Sprechen Struktur gibt
  • Körperliche Erdung (grounding), die hilft, sich selbst in Resonanz mit anderen und mit Gott wahrzunehmen
  • Ausdrucksübungen, die uns mit unseren Emotionen verbinden
  • Imaginationen, die Geist und Seele schweifen und Worte finden lassen

Am Ende eines jeden Kursnachmittags haben wir eigene Gebete verfasst. Dabei orientieren wir uns an ausgewählten Psalmen. Sie bieten uns Sprachbilder, die unserer Gebetssprache Klang und Farbe geben können.

Die körperorientierten Methoden haben ihren Ursprung in der Bioenergetischen Analyse, einem psychotherapeutischen Verfahren mit Wurzeln in der Tiefenpsychologie. Sie werden für diese Art der Fortbildung modifiziert. Jede teilnehmende Person bestimmt selbst über das Maß an Selbsterfahrung, das für sie stimmig ist. Über die Körperübungen und Imaginationen fördern wir Lebendigkeit, Lebensenergie und Lebensfreude, die manchmal auch aus seelischen Tiefen und körperlichen Verspannungen hervorgelockt werden wollen. So kommen wir nicht nur äußerlich, sondern auch emotional in Bewegung.

Zielgruppe: Pfarrerinnen und Pfarrer, Gemeindepädagoginnen und Gemeindepädagogen

Anmeldung: Magdalene Höhn

Mindestteilnehmendenzahl: 4 Personen. Die Teilnehmendenzahl ist auf 10 Personen begrenzt.

Kosten: Je Kursnachmittag 15,00 Euro. Die Module sind einzeln buchbar.

Anmeldung: bis 28.02.2019

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