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Auferstehung - geöffnete Augen

von Jürgen Wolf (Hermsdorf)

Predigtdatum : 27.03.2016
Lesereihe : ohne Zuordnung
Predigttag im Kirchenjahr : Ostersonntag
Textstelle : 1. Korinther 15,1-11
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Wochenspruch:
"Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle." (Offenbarung 1, 18)

Psalm: 118, 14 - 24 (EG 747)

Lesungen
Altes Testament: 1. Samuel 2, 1 - 2.6 - 8 a

Epistel: 1. Korinther 15, 1 - 11

Evangelium: Markus 16, 1 - 8

Liedvorschläge
Eingangslied: EG 99 Christ ist erstanden
Wochenlied: EG 103 Gelobt sei Gott im höchsten Thron
Predigtlied: EG 112,1 -3 + 6 - 8 Auf, auf, mein Herz, mit Freuden
Schlusslied: EG 100 Wir wollen alle fröhlich sein

Predigttext 1. Korinther 15, 1 - 11
1 Ich erinnere euch aber, liebe Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht,
2 durch das ihr auch selig werdet, wenn ihr's festhaltet in der Gestalt, in der ich es euch verkündigt habe; es sei denn, dass ihr umsonst gläubig geworden wärt.
3 Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift;
4 und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift;
5 und dass er gesehen worden ist von Kephas, danach von den Zwölfen.
6 Danach ist er gesehen worden von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch heute leben, einige aber sind entschlafen.
7 Danach ist er gesehen worden von Jakobus, danach von allen Aposteln.
8 Zuletzt von allen ist er auch von mir als einer unzeitigen Geburt gesehen worden.
9 Denn ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, dass ich ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe.
10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.
11 Es sei nun ich oder jene: so predigen wir und so habt ihr geglaubt.

Hinführung
Der Predigttext 1. Kor. 15,1 - 11 ist einer der zentralen und ältesten Ostertexte des Neuen Testamentes. Paulus dokumentiert in ihm seine persönliche Ostererfahrung als Begegnung mit dem Auferstandenen. Dabei nennt er Zeugen, die ebenfalls den Auferstandenen nach seiner Kreuzigung als Lebenden gesehen haben.
Die Korinther waren von dem ursprünglichen Glauben an eine leibliche Auferstehung abgewichen und hatten das Osterereignis eher sinnbildlich verstanden bzw. sich selbst schon als erlöst betrachtet. Seit ihrer Taufe lebten sie ja bewusst mit Christus. Hier muss Paulus intervenieren, weil zwischen einem bewussten Leben mit Christus und der Auferstehung schon ein Unterschied besteht.

Mit der Predigt möchte ich so zum Staunen einladen, dass die Auferstehung von Menschen bezeugt wird, die sowohl im Bezug auf ihr Vorstellungsvermögen als auch auf ihren Glauben eine Auferweckung von Jesus haben ausschließen müssen! Basis dieses „Unglaubens“ ist die Aussage im Alten Testament über den Umgang mit dem Körper eines Hingerichteten in 5. Mose 21, 22 + 23, dass ein ans Holz Gehängter bei Gott verflucht ist. Faszinierend ist, dass die Auferstehung von Menschen auf diesem Hintergrund bezeugt wird. Es sind Menschen, die zunächst absolut Ungläubige waren. Und das wiederum verleiht ihrem Zeugnis eine massive Glaubwürdigkeit.

Die Predigt steigt mit der Frage nach der Vorstellbarkeit ein, ob ein Gestorbener nach seinem Tod als Lebendiger erfahren werden kann. Die heutigen Hörer haben dabei andere Argumente als die Erstzeugen.

Die Predigt hat drei Teile
1. Am Anfang war eine Erfahrung
Unter der Frage des Vorstellungsvermögens wird herausgearbeitet, dass wir diesbezüglich mit den Erstzeugen in einem Boot sitzen. Grundlage des Osterglaubens ist also die Erfahrung, dass Jesus auferstanden ist. Das lässt uns staunen, dass die Auferstehung so massiv ist.

2. Die Erfahrung von Ostern bewirkt den Glauben an die Auferstehung
Diese Erfahrung bewirkt den Glauben als einer Wahrheit, die uns im Leben in der Erfahrung unserer Grenzen und im Sterben trägt, auch wenn uns nicht in Aussicht gestellt ist, dass wir die Erfahrung machen, die die ersten Zeugen geschenkt bekamen.

3. Das Osterzeugnis schenkt uns Hoffnung und Gewissheit angesichts von Tod und Leid in unserem Leben
Die praktischen Konsequenzen werden einmal im individuellen Bereich ausgezogen, dass wir die Gewissheit des Lebens nach dem Tod für unsere Angehörigen und uns selbst haben. Und sie werden in den Bereich der Ethik ausgezogen, wenn es darum geht, todbringenden Strukturen im Leben und der Welt entgegen zu treten.

Predigt

Liebe Gemeinde,
1. Am Anfang war eine Erfahrung.
Können Sie sich das vorstellen, dass ein Toter wieder lebt? Können Sie sich vorstellen, dass ein Bestatteter wieder als Lebender gesehen wird?

Wir haben unsere Gründe, warum wir uns das nicht vorstellen können. Wir können uns das aus biologischen Gründen nicht vorstellen. Mit dem Tod beginnt ein nicht mehr umkehrbarer Verfall des Körpers.

Die erste Gemeinde in Korinth konnte sich auch nicht vorstellen, dass Jesus so ganz wirklich auferstanden ist. Sie haben gemeint, das ist sinnbildlich zu verstehen. Und sie fühlten sich seit ihrer Taufe ja schon wie Auferstandene. Sie lebten ja mit Jesus.

Hier muss Paulus eingreifen. Er will sagen: Moment, hier ist ein Unterschied. Am Anfang habt ihr das geglaubt. Ihr habt übernommen, was ich euch übergeben habe. Und ihr habt damit übernommen, was ich selbst überliefert bekam.

Und dann erzählt Paulus von einer Reihe von Menschen, die sagen: Wir haben Jesus gesehen. Es sind Menschen, die behaupten, dass Jesus lebt.

Liebe Gemeinde, wir wollen einmal kurz innehalten und uns fragen, ob die hier Genannten sich vorstellen konnten, dass Jesus nach seiner Kreuzigung leben wird. Und ob sie sich vorstellen konnten, dass Gott diesen Jesus auferweckt. (Pause zum Nachschwingen der Frage lassen)

Als erstes wird Petrus genannt. Von ihm wissen wir, dass er während der Verhandlungen vor dem Hohenpriester behauptet, dass er Jesus nicht kennt. Sie kennen die Geschichte mit der Verleugnung. Am Ende krähte der Hahn. Die Zwölf verlassen Jesus, als er gefangen genommen wird – einschließlich Petrus. Sie verlassen ihn, weil sie Angst hatten. Die Jünger verlassen ihn aber auch, weil sie keine Hoffnung mehr hatten.

Dann behauptet Jakobus, dass Jesus ihm erschienen ist. Ja-kobus ist der leibliche Bruder Jesu. Wissen Sie, wie die Familie Jesu zu seinen Lebezeiten über ihn gedacht hat?
(Pause zum Nachschwingen der Frage)

Das lesen wir im Markusevangelium: Jesus ging in ein Haus und wieder kamen so viele Menschen zusammen, dass er und seine Jünger nicht einmal mehr essen konnten. Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurück zu holen, denn sie sagten: Er ist von Sinnen (Mark. 3, 20 + 21 [Einheitsübersetzung]). Maria und die Geschwister halten Jesus für verrückt. Sie haben auch ihre Gründe das zu tun. Josef wird nämlich bei den Aufzählungen der Familie nicht mehr genannt. Vermutlich ist er schon verstorben. Und Jesus hätte nun die Aufgabe, die Rolle des Familienoberhauptes zu übernehmen. Maria konnte das nicht. Sie war als Frau keine Rechtsperson. Und was macht Jesus tatsächlich? Er zieht rum und predigt. Also wahrscheinlich haben die ihn als so eine Art dunklen Fleck in der Familie empfunden. Das gibt es ja manchmal, dass Familienmitglieder aus der Reihe tanzen. Das ist dann peinlich. Man redet da nicht gern drüber. Nun ist er tot. Das ist schlimm. Es ist aber nun auch Ruhe.

Und Paulus? Paulus verfolgt die Gemeinde. Er redet da sehr offen drüber. Und er hatte auch einen Grund das zu tun. Nach jüdischem Glauben ist nämlich jemand, der durch eine Hinrichtung stirbt, von Gott verflucht. Und das war auch den Anderen bewusst, die dann behaupteten, dass Jesus lebt.

Petrus und Jakobus, der Kreis der zwölf Jünger und Paulus sind Menschen, die sich nicht vorstellen konnten, dass Jesus nach seinem Tod als Lebender gesehen wird. Selbst wenn sie es sich gewünscht hätten, hätten sie über ihre Wünsche nie gesprochen. Sie hatten auch nicht gehofft, dass Jesus aufersteht. Das war für sie von ihrem Glauben her unmöglich. Ein Hingerichteter – ein Gekreuzigter – ist bei Gott verflucht. Darüber gibt es nach jüdischer Vorstellung keine Diskussion.

Im Bezug auf die Vorstellungskraft sitzen die genannten Personen mit uns in einem Boot. Wir können uns auch nicht vorstellen, dass ein Gestorbener und Begrabener als Lebender gesehen wird.

Und doch behaupten sie, dass Jesus, der Gekreuzigte, lebt. Wie kommen sie dazu? Wünschen und Hoffnung kommen nicht in Frage. Einbildungen oder Träume wären viel zu schwach. Wenn sie behaupten, dass Jesus lebt, ist das für sie lebensgefährlich. Nicht weil Jesus gekreuzigt wurde, son-dern weil ein Gekreuzigter verflucht ist bei Gott. Selbst wenn sie geträumt hätten, dass er lebt, hätten sie das öffentlich nie gesagt.

Wie kommen sie dazu? Die einzige Möglichkeit ist, dass sie erfahren, dass er lebt. Von Paulus wird genau das berichtet. Er will in Damaskus die Gemeinde verfolgen, und ausgerechnet er begegnet dem Auferstandenen.
2. Die Erfahrung von Ostern bewirkt den Glauben an die Auferstehung
Diese Erfahrung muss so massiv gewesen sein, dass sie den Glauben an die Auferstehung bewirkt. Für uns ist das erstaunlich. Die Auferstehung wird von Leuten behauptet, die im Bezug auf die Auferstehung nach ihrem jüdischen Glauben abgrundtief ungläubig waren und sein mussten. Aber sie erfahren dann etwas anderes. Sie erfahren, dass er lebt, indem er ihnen begegnet.

Ihre Erfahrung ist so massiv und ihr Glauben an die Auferstehung so fest, dass sie mit ihrem ganzen Leben dann dafür einstehen. Keiner der Genannten ist eines natürlichen Todes gestorben. Und keiner wird für einen Traum oder eine vage Hoffnung sein Leben aufs Spiel setzen. Oder?

Dass das so ist, lässt uns an diesem Morgen staunen. Es lässt uns staunen, dass der Glauben an die Auferstehung eine Basis oder ein Fundament in einer Erfahrung hat. Und diese Erfahrung wird durch zunächst Ungläubige behauptet. Das macht ihr Zeugnis über die Maßen überzeugend.
(Pause zum Nachschwingen des Staunens lassen)

Dabei geht es nicht um die Frage, ob wir uns das vorstellen können. Paulus stellt auch nicht in Aussicht, dass wir diese Erfahrung auch machen. Er ist der Letzte, dem sich der Auferstandene gezeigt hat. Aber wir haben dieses Zeugnis.
Was hat das alles mit uns zu tun?

3. Das Osterzeugnis schenkt uns Hoffnung und Gewissheit angesichts von Tod und Leid in unserem Leben
Mit dieser Erfahrung von Ostern ist für Paulus und die Anhänger Jesu klar, dass die Zeit des Heils begonnen hat. Dazu gehört die Auferstehung von den Toten. Was mit Jesus passierte, steht uns allen noch bevor. Uns steht bevor, dass wir auferstehen werden. Insofern hat diese Botschaft eine ganz individuelle Bedeutung für jede und jeden von uns. Wir können ganz gewiss sein: Nach dem Tod erwartet uns der weite Horizont des Lebens mit Gott. In diesem Leben hat der Tod keine Macht mehr. Und dieses Leben gilt allen, die uns bereits in die Ewigkeit vorausgegangen sind. Das entbindet uns nicht von der Trauerarbeit angesichts des To-des lieber Angehöriger und Freunde. Aber es stellt uns und unsere Trauer in einen völlig neuen Horizont.

Darin liegt auch eine große Ermächtigung für uns jetzt. Gott bricht die Macht des Todes. Gott bricht alle todbringenden Mächte in dieser Welt. Und er ermächtigt uns, dafür immer wieder neu Zeuginnen und Zeugen zu sein. Das fordert unseren Einsatz angesichts des Leides und des Unrechtes in dieser Welt heraus. Ich denke da an die Art und Weise, wie wir Menschen aufnehmen, die zu uns nach Europa und Deutschland kommen. Wir sind ermächtigt und begabt, die Fremden aufzunehmen. Wir sind aber auch ermächtigt und begabt, uns, wo es geht, für eine Veränderung der Fluchtursachen einzubringen.
(Dieser Bezug kann auch durch aktuelle Dinge ausgetauscht werden. Während ich im Juli 2015 diese Predigt schreibe liegt das jedenfalls oben auf.)

Wir sind aber auch ermächtigt zur Versöhnung mit Menschen, wenn Streit Beziehungen tötet. Das können in Familien und Verwandtschaften lange zurückliegende Ereignisse sein. Manchmal spielen sie keine Rolle mehr. Und doch sind Menschen füreinander wie getrennt und gestorben. Gott will das Leben. Er ist ein Freund des Lebens. Wir sind ermächtigt und begabt, neu aufeinander zuzugehen. Gott führt uns so in das Leben. Das Leben mit ihm und das erfüllte Leben miteinander. Das Leben mit ihm wird durch den Tod nie mehr begrenzt sein. Feiern wir so frohe Ostern.

Am Anfang war die Erfahrung, dass Jesus lebt. Diese Erfahrung ist die Grundlage für den Glauben und das Zeugnis. Und dieses Zeugnis von der Auferstehung ist unser größter Schatz des Glaubens. Der Schatz ist die Hoffnung und die Gewissheit angesichts des Todes und des Leides in dieser Welt.
Amen
Fürbittengebet

Guter Gott, wir danken dir für das Geschenk der Auferstehung, in dem du uns deinen Horizont durch Jesus ganz öffnest. Du hast das Leben für uns bereit, in dem der Tod nicht mehr sein wird. Du hast das Leben für uns bereit, in dem der Schmerz nicht mehr sein wird aber der Trost über durchschrittenes Leid. Lass uns das bewusst werden, wenn wir an die Grenzen unseres Lebens kommen, damit deine Gegenwart zur Quelle von Kraft für uns wird.
Wir rufen zu dir: Herr, erhöre uns!

Guter Gott, wir danken dir für das Geschenk der Auferstehung, in dem du uns deinen Horizont durch Jesus ganz öffnest. Uns steht das Schicksal der Menschen vor Augen, die von diesem Horizont in ihrem Leben nichts spüren können. So bitten wir dich für die Menschen auf der Flucht, wir bitten die für die Betroffenen von Armut, Krankheit und Tod. Stelle ihnen Menschen an die Seite, die sie in diesen Situationen helfend begleiten. Lass du dich selbst von ihnen als Quelle von Kraft finden.
Wir rufen zu dir: Herr, erhöre uns!

Guter Gott, wir danken dir für das Geschenk der Auferstehung, in dem du uns deinen Horizont durch Jesus ganz öffnest. Uns steht diese Welt vor Augen. Sie ist oft so weit weg von deinem Wirken. Wir bitten dich um Frieden für die Menschen in den Unruheherden und Kriegsgebieten der Welt. Schenke den Verantwortlichen die Einsicht, dass sie sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen, damit jeder in der Würde und mit einem Auskommen leben kann.
Wir rufen zu dir: Herr, erhöre uns!

Guter Gott, wir danken dir für das Geschenk der Auferstehung, in dem du uns deinen Horizont durch Jesus ganz öffnest. Lass deine Kirche aus diesem Horizont leben. Führe uns alle zur Selbsterkenntnis, dass wir deine Kinder sind. Lass uns das in der Tiefe jenseits der Grenzen von Nation und Konfession wahrnehmen. Stelle uns jetzt schon in die Weite des Horizontes deiner Liebe und Barmherzigkeit und führe uns so über unsere beschränkten Begrenztheiten in die Weite deiner Liebe.
Wir rufen zu dir: Herr, erhöre uns!

Guter Gott, wir danken dir für das Geschenk der Auferstehung, in dem du uns deinen Horizont durch Jesus ganz öffnest. Erfülle uns mit dem Staunen, dass deine Möglichkeiten weiter reichen als unser Blick. Lass uns so mutige Schritte gehen aus der Kraft deines Geistes.
Amen


Verfasser: Pfarrer Dr. Jürgen Wolf
Schulstraße 54, 07629 Hermsdorf

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