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Jesu Kreuzigung und Tod

von Matthias Rost (Neudietendorf)

Predigtdatum : 29.03.2024
Lesereihe : VI
Predigttag im Kirchenjahr : Karfreitag
Textstelle : Matthäus 27,33-54
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Wochenspruch: "So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." (Johannes 3,16)

Psalm: 22,2-9.12.16.19-20 (EG 709)

Predigtreihen

Reihe I: Johannes 19,16-30
Reihe II: 2. Korinther 5,(14b-28)19-21
Reihe III: Jesaja 52,13-15.53,1-12
Reihe IV: Lukas 23,32-49
Reihe V: Kolosser 1,13-20
Reihe VI: Matthäus 27,33-54

Liedvorschläge

Eingangslied: EG 88,1.2.6 Jesu, deine Passion
Wochenlied: EG 85 O Haupt voll Blut und Wunden oder EG.E 4 In einer fernen Zeit
Predigtlied: EG 94 Das Kreuz ist aufgerichtet
Schlusslied: EG 93 Nun gehören unsre Herzen

Predigttext: Matthäus 27,33-54

33 Und als sie an die Stätte kamen mit Namen Golgatha, das heißt: Schädelstätte, 34 gaben sie ihm Wein zu trinken mit Galle vermischt; und da er’s schmeckte, wollte er nicht trinken. 35 Als sie ihn aber gekreuzigt hatten, verteilten sie seine Kleider und warfen das Los darum. 36 Und sie saßen da und bewachten ihn. 37 Und oben über sein Haupt setzten sie eine Aufschrift mit der Ursache seines Todes: Dies ist Jesus, der Juden König. 38 Da wurden zwei Räuber mit ihm gekreuzigt, einer zur Rechten und einer zur Linken. 39 Die aber vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe 40 und sprachen: Der du den Tempel abbrichst und baust ihn auf in drei Tagen, hilf dir selber, wenn du Gottes Sohn bist, und steig herab vom Kreuz! 41 Desgleichen spotteten auch die Hohenpriester mit den Schriftgelehrten und Ältesten und sprachen: 42 Andern hat er geholfen und kann sich selber nicht helfen. Er ist der König von Israel, er steige nun herab vom Kreuz. Dann wollen wir an ihn glauben. 43 Er hat Gott vertraut; der erlöse ihn nun, wenn er Gefallen an ihm hat; denn er hat gesagt: Ich bin Gottes Sohn. 44 Desgleichen schmähten ihn auch die Räuber, die mit ihm gekreuzigt waren. 45 Von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde. 46 Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani?[2] Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? 47 Einige aber, die da standen, als sie das hörten, sprachen sie: Der ruft nach Elia. 48 Und sogleich lief einer von ihnen, nahm einen Schwamm und füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken. 49 Die andern aber sprachen: Halt, lasst uns sehen, ob Elia komme und ihm helfe! 50 Aber Jesus schrie abermals laut und verschied. 51 Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus. Und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen, 52 und die Gräber taten sich auf und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf 53 und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen. 54 Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesus bewachten das Erdbeben sahen und was da geschah, erschraken sie sehr und sprachen: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!

Predigt

I.

„Wer ist der Mann da vorn? Warum ist der an dem Kreuz?“ fragt ein Kind, das zum ersten Mal eine Kirche betritt. Die Frage des Kindes braucht eine Antwort. Wir brauchen die Antwort. Wer ist der Mann da vorn? Warum ist der am Kreuz? Warum schauen wir uns das immer wieder an? Warum erzählen wir immer wieder davon?

Karfreitag ist kein Totengedenken. Wir hören von der Kreuzigung Jesu. Wir haben aber kein Grab, keinen Toten, kein Mausoleum. Wir glauben – auch am Karfreitag – an den auferstandenen Christus. Wir sagen im Glaubensbekenntnis – auch heute: „gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, … am dritten Tage auferstanden von den Toten.“  Wir beten zu ihm, dem lebendigen – auch heute: „Adoramus te Christe!“ – Wir beten dich an, Christus, wir preisen dich, Christus. Denn durch dein Kreuz hast du die Welt erlöst.

Wer ist dann der Mann da vorn? Warum ist er am Kreuz? Warum immer das Bild des Gekreuzigten in der Mitte? Warum schauen wir uns das immer wieder an? Warum erzählen wir von seinem Sterben, seinem Tod? Wär es nicht schöner, wir könnten gleich Ostern feiern? Wozu brauchen wir den Karfreitag überhaupt?

Weil ohne dies, ohne den Karfreitag letztlich nicht zu begreifen ist, wer er ist, wer er für uns ist. Sein Sterben, seine Hinrichtung auf Golgatha, sein schändlicher Tod – das ist nicht das fatale Finale eines ansonsten grandiosen Lebens. Keine unschöne Störung auf dem Weg zur glanzvollen Vollendung. Nein, das ist seine Vollendung, seine Bestimmung in letzter Konsequenz. Dies gehört zu ihm. Auch dieser letzten Weltabgrund der Einsamkeit, der Verachtung, der gewaltsamen Auslöschung, auch dies gehört zu ihm. Wahrlich: Dieser ist Gottes Sohn.

II.

Wer ist er? – Diese Frage zieht sich durch das ganze Evangelium des Matthäus.

Wer ist er? – als Kind in Bethlehem? „Wo ist der neugeborene König der Juden?“, fragen schon die Weisen aus dem Morgenland, die kommen, um das Kind anzubeten. König der Juden, ist er das?

Wer ist er? – Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe, ruft die Himmelsstimme, als er der Taufe im Jordan entsteigt. Und ebenso auf dem Berg der Verklärung, als er im Himmelslicht steht: Dies ist mein lieber Sohn!

Wer ist er? – Ist er der neue Mose, der Lehrer der besseren Gerechtigkeit, der vom Berge verkündet: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen. Ist er der Gerechte in Gottes Augen?

Wer ist er? - Ist er der Heiler der Kranken, der Tröster der Mühseligen und Beladenen? Der Prediger der Sanftmut und der Anwalt für die im Gewissen Beschwerten?

Wer ist er? – fragen die Menschen voller Erstaunen, als er ihr Boot, von Sturm und Wellen bedroht, zur Ruhe und ans sichere Ufer bringt.

Wer ist er? – Einmal fragt er selbst gar seine engsten Vertrauten, seine Jünger: Wer sagen die Leute, dass der Menschensohn sei? – Einige, sagen sie, identifizieren dich mit Johannes, andere mit dem wiederkommenden Elia, der dem Messias vorangehen soll. Wieder andere halten dich für die Inkarnation eines Propheten. Und was sagt Ihr, wer ich sei, fragt Jesus die Seinen: Und Petrus sagt daraufhin: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn.

Wer ist er? - Judas mag wohl von ihm erwartet haben, dass er sich an die Spitze des bewaffneten Kampfes stellt. Die jüdischen Autoritäten halten ihn für einen religiösen Wirrkopf und Gotteslästerer. Und Pilatus hält ihn für einen politisch harmlosen Phantasten.

Wer ist der Mann da vorn? Warum ist der am Kreuz? Wer ist er jetzt? Wer ist er jetzt noch? Lehrer, Seelsorger, Heiler, König ohne Heer und Macht, Gottesträumer, Menschenfreund? - All das mag er auch gewesen sein. Aber all das, was bisher von ihm gesagt ist, und wofür man ihn hält, scheint hier, auf Golgatha, am Kreuz, in der Schmach der öffentlichen Hinrichtung ad absurdum geführt. Ein Bloßgestellter ist er, einer, der der Vernichtung preisgegeben ist, ein zur Auslöschung Verurteilter, einer, der zum Verschwinden gebracht wird.

Käme es nicht jetzt darauf an, zu zeigen, wer er wirklich ist? Bist Du Gottes Sohn, so mach, dass diese Steine Brot werden. So hatte schon die Stimme des Versuchers in der Wüste ihm in das Ohr geflüstert?

Bist Du Gottes Sohn, so hilf dir selbst und steige herab vom Kreuz? So höhnen ihn jetzt die Passanten.

Ist er Gottes Sohn, so möge doch Gott ihn erlösen, hat er Gefallen an ihm, so spotten auch die frommen Autoritäten.

Jetzt müsste sich doch vor aller Welt zeigen, wer er wirklich ist. Gottessohn? Das kann der nicht sein. Jetzt ist er ein Nichts, ein Kind des Todes, ein Gottverlassener, ein Sohn des Verderbens.

Wer ist der Mann da? fragt das Kind, das zum ersten Mal das Bild des Gekreuzigten sieht. Und nach allem, was wir ihm wohl von Jesus zu erzählen hätten, nun dies. Das ist er nun auch: Der Stumm gemachte, der Verhöhnte, der Ausgelieferte, der Hilflose, der Verworfene, der, der keine Wahrheit mehr auf seiner Seite hat. Der völlig allein da steht. Von allen verlassen. Der mit dem Schrei der Verzweiflung: Mein Gott, warum?

III.

Er schreit zum Himmel über all das Elend, das zum Himmel schreit. Er schreit zu Gott, aber der Schrei scheint ins Leere zu gehen. Er, der doch immer gesagt hatte: Ich und der Vater sind eins. Jetzt ist der Vater weit fort. Der verfinsterte Himmel wie leer.

Für manchen ist das ein Moment des tiefsten Zweifels: Mein Gott, warum? Warum kommt selbst Jesus an diesen Punkt? Warum hängt der Mann da am Kreuz? Für andere ist es Erinnerung an ein Stück eigenes Leben. Ja, das kenne ich, wenn einer zum Himmel schreit in seiner Not, aber es rührt sich nichts. Mein Gott, mein Gott, warum? Warum hast du mich verlassen? Da hat man sich bemüht, hat gehofft, geglaubt, gebetet. Und dann kam alles noch schlimmer als befürchtet.

Es ist ein gefährlicher Augenblick für unseren Glauben, wenn plötzlich das Bild nicht mehr stimmt, das wir von Gott haben, das Bild vom lieben Gott. Es kann zerbrechen, wenn das Glück eines Lebens zerbrochen ist. Wenn man plötzlich mitten in den Schmerzen ist. Weil man den Menschen, den man liebte, verloren hat: An einen anderen Menschen. Oder an den Tod. Aus.

Oder wenn das, wofür man jahrelang gearbeitet hat, jetzt weg ist, zerstört, kaputt. Jahrelange Mühe umsonst. Und vielleicht hat man ja gar nicht nur einfach so drauflosgearbeitet, sondern im Vertrauen auf Gott. Befiehl dem Herrn deine Wege, er wird’s wohl machen. Man hat es geglaubt. Aber jetzt ist das dahin. Er hat es augenscheinlich nicht wohl gemacht.

Oder man hat ihn immer gebeten, dass er die Kinder bewahrt und auf rechtem Weg führt. Und jetzt machen sie so viel Kummer. Man hat ihnen das Beste gegönnt. Und jetzt soll das alles verkehrt gewesen sein? Wie soll man da noch die Welt verstehen? Wie soll man Gott noch verstehen? Manchmal stimmt das Bild nicht mehr, das wir von Gott haben, das Bild vom lieben Gott. Oder vom allmächtigen, gerechten, der auf alles aufpasst. Wo war er, als mein ganzes Lebensgebäude zusammenstürzte? Wo war er, als der Sohn in die falsche Gesellschaft geriet, die Tochter im Auto verunglückte? Oder als einen selber ein hartes Schicksal traf.

Ja, selbst Jesus kommt an diesen Punkt. An diesen Ort, in diesen Augenblick, in dem er Gott nicht mehr versteht, in den Moment der tiefsten Gottverlassenheit. – Warum hängt er am Kreuz? Damit wir begreifen. Damit wir begreifen, dass Gott gerade da ganz nah ist, wo er so fern zu sein scheint. Denn dort ist Gott schon ganz nah.

IV.

Liebe Gemeinde, für den, der zwischen den Zeilen zu lesen vermag, scheint noch etwas anderes auf in diesem scheinbar so nüchtern protokollartigen Bericht des Matthäus.

Die Sonne verfinstert sich um die Mittagszeit – und wer die Propheten gelesen hat, weiß, dies ist mehr als ein zufälliges Naturschauspiel. Es ist ein Zeichen für den Tag des Herrn, für den Tag des großen Gerichtes. Will sagen: dies hier, das Sterben des Gerechten, das ist die Stunde Gottes.

Und dann wird in dem geschundenen Angesicht des Gekreuzigten mit einem Mal ein anderes Antlitz sichtbar: Das ist er, der leidende Gerechte, der nicht zurückweicht, der seinen Mund nicht auftat, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, der sein Geschick ganz und gar in die Hände Gottes legt.

Und wer Ohren hat zu hören, der hört in dem Schrei des Gottverlassenen das Gebet aus Psalm 22: „Du, Herr, sei nicht ferne! Meine Stärke, eile, mir zu helfen! … Er hat nicht verachtet das Elend der Armen und sein Antlitz vor ihm nicht verborgen, und als er zu ihm schrie, hörte er’s, denn dem Herrn gehört das Reich …“ Golgatha, das ist der Ort Gottes in dieser Welt.

Und Matthäus erzählt: Die Felsen bersten, die Erde, die feststeht für alle Zeiten, um Saat und Früchte hervorzubringen, die Erde erbebt. Und die Gräber, welche die Toten endgültig bergen, taten sich auf. Und die Toten, die da lagen in totsicherer Ruhe, die standen auf.

Weltenwende. Weltbeben. Die totsicheren Gewissheiten sind erschüttert. Selbst der Vorhang im Tempel zerreißt. Das Allerheiligste ist nicht mehr verborgen. Hier auf Golgatha, vor aller Augen, hier, am Ort der scheinbar tiefsten Gottesferne, hier ist das Allerheiligste. Hier, bei dem Allerverachtetsten und Unwertesten, bei dem Verhöhnten und Verworfenen, bei dem, der aus dieser Tiefe schreit, bei ihm ist Gott. Hier ist der Ort Gottes in der Welt.

Und ausgerechnet aus dem Mund derer, die seine Verwerfung und Vernichtung vollstrecken, wird bestätigt, wer er ist: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen.“

V.

Also: Wer ist der Mann da vorn? Warum ist der am Kreuz? Warum schauen wir uns das immer wieder an? Warum erzählen wir immer wieder davon?

Darum, dass auch wir begreifen und dessen innewerden und daran festhalten: Wahrhaftig, dieser, auch dieser noch, auch der Verworfene, Einsame, Verspottete, Gequälte ist Gottes Sohn.

Liebe Gemeinde, die Kinderfragen dürfen uns nicht loslassen. Die brauchen eine Antwort. Die Antwort brauchen auch wir. – Der Gekreuzigte passt weniger denn je in diese Macht- und Macherwelt, in diese Alles-Im-Griff-Haber-Welt, in diese Welt der Starken und Schönen, in diese Sieger-Welt, in diese Opfer-Verschweiger und Leid-Verdränger-Welt. Wir brauchen den Karfreitag. Wir brauchen ihn, der trägt, woran wir zugrunde gehen. Der unsere Dunkelheiten erleidet.

In Jerusalem gibt es ein Kloster. Eben an jenem Ort, an dem der Überlieferung nach, der Baum gewachsen ist, aus dem das Kreuz Jesu gemacht wurde. Und in dieser Kirche gibt es natürlich einen Altar. Und auf dem Altar ein Kruzifix. Und an dem Kruzifix die Inschrift, in lateinischer, griechischer und hebräischer Sprache, wie sich’s gehört. Aber in hebräischer Sprache steht nicht das gleiche da wie in Latein und in Griechisch. Haben die Mönche, die das gemalt haben, es nicht besser gewusst? Hier ist der Prophet Sacharja zitiert: Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein …? Nein, eben nicht ein Helfer. Im hebr. Original, auch in unserer hebräischen Bibel, steht da: ein Hilfloser! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Hilfloser! Ein Ausgelieferter, einer ganz ohne Macht. Und über dem Kreuz in dieser Kirche in Jerusalem steht tatsächlich: „Arm und hilflos! – Der König Israels“.

Das ist die Überschrift über seinem Kreuz, das ist auch die Überschrift zu seinem Leben. Wahrlich. Arm und hilflos! Dieser ist Gottes Sohn. So bringt ER der Welt seinen Frieden. So stellt er der Welt Gott vor Augen.

Wer ist der Mann da vorn? Warum hängt der an dem Kreuz? – Weil wir ihn brauchen, neben uns, in seiner Stummheit, in unserer Einsamkeit, in seinem Ausgeliefertsein, in unserer Verlorenheit. Denn auch noch dort ist er Immanuel, „Gott mit uns“.

Nun ist keine Einsamkeit mehr so tief, keine Verlorenheit so groß, kein Fallen so bodenlos, dass Gott nicht darin sein könnte. Welch ein Abgrund sich auch immer vor uns öffnet, er hat ihn ermessen. Welche Dunkelheit sich auch vor uns aufbaut, sie ist ihm nicht fremd. Wir brauchen ihn, brauchen ihn auch so, den Gekreuzigten. Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn. Darum bleibt sein Bild in der Mitte. Darum erzählen wir immer wieder von ihm.

„Erscheine mir zum Schilde, zum Trost in meinem Tod, und lass mich sehn dein Bilde in deiner Kreuzesnot. Da will ich nach dir blicken, da will ich glaubensvoll dich fest an mein Herz drücken. Wer so stirbt, der stirbt wohl.“

Verfasser: Pfarrer i. R. Dr. Matthias Rost, Jena


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